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El Clasico endet Remis nach fragwürdiger Schiedsrichter-Leistung

El Clasico

Foto: Imago/Xinhua

In einem interessanten und mitreißenden El Clasico zwischen dem FC Barcelona und Real Madrid gab es keinen Sieger. Denn der Meister und der Champions League Finalist trennten sich mit einem 2:2 Remis. Dabei rückten sich mehrere Protagonisten in den Mittelpunkt, wobei der Schiedsrichter Alejandro Jose Hernandez Hernandez mit seinen Entscheidungen ganz besonders in den Fokus rückte.

Real Madrid verweigert FC Barcelona Spalier

Bereits vor dem Spiel hatte es den ersten Aufreger gegeben. Denn normalerweise gibt es in Spanien für einen frischgebackenen Meister Spalier vom Gegner. Doch Real Madrid verweigerte dies den Katalanen wie schon vorab angekündigt. Der spanische Rekordmeister brach mit dieser Tradition auf Anweisung von Coach Zinedine Zidane. Denn der Coach der Madrilenen ist der Meinung, Barcelona hätte dies auch im Dezember tun müssen, als Real Madrid die FIFA Klub-Weltmeisterschaft gewonnen hatte. Sympathien haben sich die Königlichen mit dieser Aktion sicherlich nicht eingehandelt.

Luis Suarez und Cristiano Ronaldo treffen im El Clasico

Bereits nach zehn Minuten war der FC Barcelona mit 1:0 in Führung gegangen. Nach einer Flanke von Sergi Roberto erzielte Luis Suarez per Direktabnahme den Führungstreffer. Ansonsten fiel der Uruguayer in diesem Spiel nur durch Schauspieleinlagen und aggressives Verhalten auf. Cristiano Ronaldo sorgte nur vier Minuten später für den Ausgleich. Dabei wurde der Weltfußballer des Jahres aber von Gerard Pique am Knöchel getroffen und musste zur Halbzeit ausgewechselt werden. Allerdings wird er wohl im Champions League Finale sicher dabei sein. Danach stand dann der Schiedsrichter im Mittelpunkt.

Alejandro Jose Hernandez Hernandez im Mittelpunkt

Zunächst nämlich übersah Alejandro Jose Hernandez Hernandez einen bösen Tritt von Gareth Bale in die Wade von Samuel Umtiti, der mit Rot hätte bestraft werden müssen. Stattdessen schickte der Referee in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit – richtigerweise – Sergi Roberto vorzeitig in die Kabine. Der Barca-Abwehrspieler hatte Marcelo mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Kurz nach dem Seitenwechsel erzielte Lionel Messi in Unterzahl das 2:1 für den FC Barcelona. Allerdings hätte dieses Tor nicht zählen dürfen. Denn Vorbereiter Luis Suarez foulte Rafael Varane. Selbst der Uruguayer sprach nach dem Spiel von einem „bisschen Foul“. Gut 20 Minuten vor Spielende sorgte Gareth Bale nach mustergültiger Vorarbeit von Toni Kroos und dem für Ronaldo eingewechselten Marco Asensio für den 2:2 Endstand. Wenige Minuten vor dem Ende hätte es dann nach einem glasklaren Foul an Marcelo im Barca-Strafraum noch Elfmeter geben müssen. Warum der Schiedsrichter diesen nicht gab, wird alleine sein Geheimnis bleiben. Somit endete der El Clasico mit einem 2:2 Remis.

FC Barcelona steht vor historischer Saison

Mit dem Remis steht der FC Barcelona zwei Spieltage vor dem Saisonende mit 87 Punkten weiterhin souverän vor Atlético Madrid (75) und Real Madrid (72). Die Königlichen können aber natürlich noch die UEFA Champions League zum dritten Mal in Folge gewinnen. Barca wiederum könnte eine historische Spielzeit hinlegen. Denn die Katalanen blieben nun auch im 35. Saisonspiel ohne Niederlage. Eine Spielzeit ohne Pleite schaffte zuletzt Real Madrid vor 86 Jahren! Damals gab es übrigens nur 18 Saisonspiele, heute sind es 38.

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