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Ernennung des spanischen Schiedsrichters der Saison schwer nachvollziehbar

Alejandro José Hernández Hernández ist nun vom technischen Komitee der Schiedsrichter in Spanien zum Besten seines Faches ernannt worden. Der Referee von den Kanarischen Inseln erhielt 9,58 Punkte und ist somit der beste Schiedsrichter der Saison 2016/2017. Der Unparteiische landete damit vor Carlos del Cerro Grande (9,54) und Jesús Gil Manzano (9,46). Allerdings sorgte diese Ernennung des Schiedsrichters des Jahres nicht bei allen Fußballfans auf der iberischen Halbinsel für Zustimmung.

Mehrere krasse Fehlentscheidungen von Alejandro José Hernández Hernández

Denn mit Blick auf die abgelaufene Saison 2016/2017 in der La Liga bleiben vor allem Fehlentscheidungen von Alejandro José Hernández Hernández in Erinnerung. So hat der Unparteiische beispielsweise dem FC Barcelona einen klaren Treffer nicht anerkannt. Beim 1:1 des spanischen Vizemeisters bei Real Betis in Sevilla erzielten die Katalanen einen weiteren deutlichen Treffer. Doch diesem verweigerte der Referee die Anerkennung. Dabei mussten Fußballfans vor dem Fernseher noch nicht einmal eine Zeitlupe sehen, um zu erkennen, dass der Ball von einem Betis-Verteidigers deutlich hinter der Torlinie aus dem Gehäuse geschlagen wurde. Doch der Schiedsrichter gab diesen Treffer nicht.

Darüber hinaus war Alejandro José Hernández Hernández auch beim Clasico im Estadio Santiago Bernabeu recht unglücklich im Einsatz. Beim 3:2 Erfolg des FC Barcelona beim späteren Meister Real Madrid beklagten sich beispielsweise die Barca-Fans über eine fehlende Rote Karte für Casemiro. Realistisch beurteilt hätte der Brasilianer vom Platz fliegen müssen. Auf der anderen Seite untersagte der Schiedsrichter bereits in der ersten Minute Cristiano Ronaldo einen klaren Foulelfmeter. Denn Umiti hatte den Weltfußballer des Jahres regelwidrig von den Beinen geholt. Von daher ist es durchaus verwunderlich, dass ausgerechnet dieser Referee zum Schiedsrichter des Jahres ernannt wurde.

Absteiger und Aufsteiger bei den Schiedsrichtern in Spanien

In Spanien wird durch das Ranking der Schiedsrichter mit der Punktbewertung auch der Abstieg und der Aufstieg geregelt. So dürfen Daniel Ocón Arráiz und Iñaki Vicandi Garrido in der kommenden Spielzeit nicht mehr in der LaLiga pfeifen. Mit Noten von 8,85 und 8,60 stehen sie am Ende des Rankings und dürfen nur noch in der LaLiga 2 pfeifen. Dafür sind unter anderem Pablo González Fuertes (9,65) und David Medié Jiménez (9,57) aus der zweiten Liga in die erste Liga aufgestiegen. Zudem pfeift künftig auch Javier Alberola Rojas (9,56) in LaLiga, da Carlos Clos Gómez das Höchstalter erreicht hat und nicht mehr in der LaLiga pfeifen darf – was sicherlich vor allem beim FC Barcelona und Real Madrid betrauert wird. Denn Clos Gomez galt als einer der Schiedsrichter, die im Zweifelsfall stets zugunsten der Top Teams entschieden.

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