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Erster Transfer der mit Kryptowährung bezahlt wird: Bitcoins in der sechsten türkischen Liga

Mission erfüllt: Der türkische Sechstligist Harunustaspor wollte seine Bekanntheit steigern und griff zu einem ungewöhnlichen Mittel. Der Verein, der in der Sakaraya First Division Group B spielt, holte sich im Januar mit Omer Faruk Kiroglu einen neuen Spieler und überwies die Transfersumme nur zu einem Teil in Euro: 0,0524 Bitcoin wurden bei diesem Transfer genutzt, um den Transfer zu stemmen. Zum damaligen Zeitpunkt waren das 430 Euro. Die restlichen 536 Euro wurden in Euro überwiesen. Dass es der türkische Verein damit auch in die Schlagzeilen bei fussball.com schaffte zeigt, dass er mit dieser Methode Erfolg gehabt hat.

Auch die NBA will mit Bitcoin arbeiten

Kryptowährungen werden offenbar immer beliebter, auch im Sport. So soll es in der NBA bald möglich sein, die Tickets für die Spiele der Dallas Mavericks ab der nächsten Saison per Bitcoin zu bezahlen. Das gab der Inhaber der Mavericks, Mark Cuban, per Twitter bekannt. Allerdings sollten wir eher nicht davon ausgehen, dass Kryptowährungen die große Zukunft sind, denn die Kurschwankungen sind enorm.

Kryptowährungen und die Kursschwankungen

Zuletzt gaben die Kurse der Kryptowährungen stark nach. Am vergangenen Freitag verlor Bitcoin beispielsweise innerhalb von einem Tag 15 Prozent seines Wertes. Und das ist im Vergleich zu den beiden anderen wichtigen Währungen, Ethereum und Ripple, vergleichsweise wenig. So gab Ethereum um 23 Prozent nach und Ripple sogar um 31 Prozent. Und Bitcoin hat langfristig gesehen sogar noch mehr an Marktwert eingebüßt. Im Dezember lag der Anteil von Bitcoin an der weltweiten Marktkapitalisierung noch bei mehr als 60 Prozent, inzwischen ist dieser Wert auf 40 Prozent gesunken.

Schlechte Nachrichten für Bitcoin und Co.

Der Grund für diesen Wertverlust sind auch von Nachrichten begleitet, welche die Anleger nicht unbedingt zum Kauf einladen. So will Indien Bezahlvorgänge und andere Transaktionen mit Kryptowährungen komplett verbieten. Und der Betrug mit dieser Währungsart ist ebenfalls ein Problem. So versuchen japanischen Behörden gerade herauszufinden, wie Hacker Cyber-Geld im Wert von 530 Millionen Dollar von der in Tokio ansässigen Handelsplattform hatten stehlen können.

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