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Erzgebirge Aue will heute in Hamburg beim FC St. Pauli was mitnehmen

Vor dem Zweitligaduell zwischen dem FC Erzgebirge Aue beim FC St. Pauli machte Aues Trainer Hannes Drews keinen Hehl daraus, was er von dem ehemaligen Trainer und jetzigem Sportchef der Kiezkicker, Ewald Lienen, hält. Drews konnte während seiner Ausbildung zum Fußballlehrer ein siebenwöchiges Praktikum bei St. Pauli machen. „Ewald Lienen ist ein überragender Mensch. Er war während des Praktikums sozusagen mein Vorgesetzter. Ich konnte viel von ihm lernen, vor allem im persönlichen Umgang mit Mannschaft und Spielern. Beeindruckt hat mich auch sein fundiertes Fachwissen. Er war immer top informiert.“

Drews hat die „Zettel-Taktik“ von Lienen übernommen

Drews übernahm die Eigenart von Lienen, sich während des Spiels Notizen zu machen: „Wir leben in einer hektischen Zeit, da vergisst man schnell mal wichtige Dinge. Ich habe jetzt immer Block und Stift dabei“, so Drews. Aber natürlich will der Trainer trotzdem in Hamburg gewinnen: „Wir wollen das zeigen, was wir mit zehn Mann gegen Regensburg demonstriert haben, jetzt aber zu elft: über Leidenschaft ins Spiel kommen und mit möglichst viel Ballbesitz sowie Nadelstichen im Umschaltspiel dem Gegner weh tun. Wenn uns das gelingt, können wir aus Hamburg etwas mitnehmen.“

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