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Erzwingt Thibaut Courtois seinen Wechsel zu Real Madrid?

Der belgische Torhüter Thibaut Courtois ist derzeit in aller Munde, denn um den Keeper des FC Chelsea gibt es jede Menge Gerüchte. So haben bereits gestern englische Medien übereinstimmend berichtet, dass Courtois seinem Verein mitgeteilt hat, den Verein in Richtung Real Madrid verlassen zu wollen. Allerdings wollen die Blues ihre Nummer eins nur dann ziehen lassen, wenn ein gleichwertiger Ersatz für den 26-jährigen gefunden werden kann. Allerdings scheint Courtois das total egal zu sein, denn der „Telegraph“ berichtet nun, dass der Torwart am gestrigen Nachmittagstraining gar nicht teilgenommen hat. Schon während der 0:2 Niederlage am vergangenen Sonntag im Community Shield gegen Manchester City hätte er auf der Tribüne sitzen sollen, doch auch hier glänzte der Belgier durch Abwesenheit.

Nach Diego Costa nun der zweite streikende Spieler bei den Blues?

Der Belgier will laut der Zeitung mit seinem Fernbleiben den Wechsel nach Spanien erzwingen. Courtois hat übrigens einen durchaus nachvollziehbaren Grund für seinen Wechselwunsch: Seine Kinder leben dort. Der FC Chelsea hat angegeben, nicht zu wissen, wann Courtois wieder zurückkehren werde. Nach dem Streik von Diego Costa im vergangenen Sommer wäre dies bereits die zweite ausgeprägte Wechsel-Posse für den englischen Hauptstadt-Klub.

Wer wird der Nachfolger von Courtois beim FC Chelsea?

Natürlich heizt die Debatte auch die Spekulationen um einen möglichen Nachfolger an. Laut „Sky Sports UK“ ist Jack Butland von Stoke City der Favorit auf den Posten. So sollen die Blues bei den Potters bereits nachgefragt haben. In Spanien werden hingegen Jan Oblak von Atlético Madrid sowie Kepa Arrizabalaga von Athletic Bilbao ins Spiel gebracht. Der FC Chelsea müsste allerdings ziemlich viel Geld springen lassen. Die Ausstiegsklausel von Oblak liegt bei 100 Millionen Euro und Arrizabalaga soll für nicht weniger als 80 Millionen Euro den Verein wechseln können. Der Spanier soll schon während der Amtszeit von Trainer Maurizio Sarri beim SSC Neapel eine Rolle gespielt haben. Wie „Marca“ berichtet, hat es bisher jedoch noch keine Anfrage aus London gegeben. Die Blues sollen dem Vernehmen nach jedoch breit sein, Arrizabalaga einen Fünfjahresvertrag anzubieten bei einem Gehalt von 6 Millionen Euro.

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