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Fazit zum ersten Geisterspieltag

Der erste Geisterspieltag der Bundesliga ist vorbei. Aus sportlicher Sicht gab es wenige Überraschungen. Und ob das Konzept der DFL gegriffen hat, welches bekanntlich durchaus in der Kritik steht, wird man erst in Wochen wissen. Bekanntlich ist eine Ansteckung mit Corona direkt möglich, doch Symptome zeigt man erst nach vielen Tagen.

Geisterspieltag: Die ersten Spiele am Samstag

Der Geisterspieltag, bekanntlich eigentlich Spieltag 26, begann am Samstag. Besonders im Fokus stand das Derby zwischen Borussia Dortmund gegen den FC Schalke 04. Die Dortmunder dominierten diese Begegnung, gewannen am Ende klar und deutlich mit 4:0. Nicht ganz so gut machte es einer der anderen Favoriten, nämlich RB Leipzig beim 1:1 gegen den SC Freiburg. Bei der TSG 1899 Hoffenheim läuft es weiterhin nicht. Vor dem eigenen nicht vorhandenen Publikum setzte es ein 0:3 gegen Hertha BSC. Keine Tore sind gefallen beim Duell potentieller Absteiger, also zwischen Fortuna Düsseldorf und dem SC Paderborn 07. Der FC Augsburg unterlag dem VfL Wolfsburg mit 1:2. Am Abend war Eintracht Frankfurt gegen Borussia Mönchengladbach mit 1:3 ohne Möglichkeiten.

Zwei Spiele am Sonntag

Der erste Geisterspieltag wurde fortgesetzt am Sonntag, der 1. FC Köln und der 1. FSV Mainz 05 trennten sich mit 2:2. Die Kölner hat mit zwei Toren geführt. Ohne Möglichkeiten blieb der 1. FC Union Berlin gegen den FC Bayern München beim 0:2

Am Montag: Werder ohne Chancen gegen Leverkusen

Am Montag spielte Werder Bremen gegen Bayer 04 Leverkusen. Die Bremer, die versuchen wollten positiv aus der Corona Pause zu kommen, hatten es mit einem Gegner zu tun, der schwer zu schlagen ist. Und das bestätigte sich beim 1:4. Um die Klasse zu halten, müssen die Gegner auf vermeintlicher Augenhöhe bezwungen werden. Dazu gehört Leverkusen nicht.

Kleinere Vorfälle

Nicht alle Spieler hatten verstanden, dass Abstand zum Beispiel nach einem Tor gehalten werden muss. Die bekannten Vorfälle im Vorfeld des Neustarts wiederholten sich aber nicht. Aber iden den Berlinern wurde zu viel gejubelt. Dass Trainer Heiko Herrlich nicht den FC Augsburg coachte, weil er gegen die Quarantäne verstieß, war eine Schlagzeile im Vorfeld. Er saß auf der Tribüne, was eigentlich ebenfalls nicht erlaubt war. Was nun das Fazit sein wird, weiß man sie angedeutet erst, wenn alle Corona Tests ausgewertet sind und wenn weitere Tests negativ sind. Und es bleiben…

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