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FC Arsenal: Mkhitaryan tritt gegen Ex-Coach & Defensivfanatiker Mourinho nach

Ende Januar wechselte Henrikh Mkhitaryan im Tausch für Alexis Sanchez von Manchester United zum FC Arsenal. Dem Old Trafford weint der Mittelfeldspieler keine Träne nach, wobei er im Gespräch mit dem Magazin „FourFourTwo“ auch gleich noch einen Seitenhieb für seinen Ex-Trainer Jose Mourinho übrig hatte: „Als ich hörte, dass ich von ManUnited zu Arsenal wechseln kann, sagte ich: ‚Ja, ich will das machen.‘ Ich habe nicht zweimal überlegt. Für mich ist es wichtig, in einem offensiv ausgerichteten Team zu spielen.“ Mit der Aussage kritisiert Mkhitaryan zugleich auch defensiv ausgerichtete Spielweise von Mourinho, der in den letzten Monaten ohnehin nicht auf die Dienste des 29-Jährigen setzte.

Mkhitaryan vermisste Offensiv-Fußball

Ganz anders sieht es an seiner neuen Wirkungsstätte in London aus. Beim FC Arsenal erkämpfte sich der Offensivakteur auf Anhieb einen Stammplatz, wobei er meist auf dem rechten Flügel eingesetzt wird. Bislang bestritt Mkhitaryan elf Pflichtspiele für die Gunners, in denen er zwei Tore erzielte und sechs Vorlagen beisteuerte.

Und anders als bei United kommt der ehemalige BVB-Profi in Arsenal mit seinem Trainer sehr gut zurecht: „Ich hätte mir keinen besseren Start vorstellen können. Ich habe es vermisst, offensiv zu spielen. Ich bin zu Arsenal gekommen, weil Wenger mich haben wollte – nicht weil er einen Ersatz für Sánchez gesucht hat.“

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