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FC Augsburg muss dringend Probleme lösen

Die letzte Spielzeit hat der FC Augsburg mehr oder weniger gut hinter sich gebracht. Aber die Stimmung im Team ist schlecht. Der Club muss sich deshalb dringend neu organisieren. Und zudem Probleme lösen.

FC Augsburg ist in der Krise.

Ein Ziel hat der FC Augsburg schon klar definiert. In der kommenden Bundesliga-Saison will man das obere Tabellendrittel erreichen und am besten auch noch ein Ticket für die Europa League ziehen. Doch der Verein ist finanziell und sportlich angeschlagen. Die Stimmung im Kader ist mies. Dafür gibt es verschiedene Gründe. Trainer Heiko Herrlich hat derzeit also viel zu klären. Denn das Mannschaftstraining für die neue Saison beginnt bereits in diesen Tagen. Eine leichte Aufgabe wird es für den Coach nicht werden. Denn die Themen sind vielfältig. Außerdem sind einige Kicker wütend, dass sie auf Gehalt verzichtet haben, währen der Verein teure Neuzugänge einkauft hat. Hinzukommt, dass Herrlich mit den Bossen entscheiden muss, welche Kicker den Kader verlassen müssen. Und nicht alle werden verkauft werden können. Die kommende Bundesliga Saison beginnt im September. Fans von Fußball-Wetten können beim Sportwetten-Anbieter SkyBet auf den FC Augsburg tippen.

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Schlechte Stimmung wegen Gehaltsverzicht

Zwischen Profifußballern und der Vereinsführung kam es zuletzt mehrfach zu Diskussionen. Vor allem ging es um die Gehälterkürzungen. Denn die Bosse des FC Augsburg haben in der Mannschaft zwischen April und Juni die Gehälter um zehn Prozent reduziert. Zuerst waren die Profis damit nicht einverstanden und wollten wissen, was mit dem eingesparten Geld passieren würde. Am Ende ließen sie sich aber darauf ein. Denn der Verein erklärte, dass Verluste im zweistelligen Millionenbereich auf den krisengebeutelten Verein zukommen würden. Auf staatliche Hilfen wollte sich FC Augsburg nicht einlassen. Doch trotz der Corona-Krise hat der Club jetzt die teuersten Transfers der Vereinsgeschichte abwickelt. Nun sind die Spieler zurecht erzürnt.

Trotz der Krise teure Spielereinkäufe

Sieben Millionen Euro hat der FC Augsburg für den Neuzugang Felix Uduokhai bezahlt, der vom VfL Wolfsburg stammt. Zwar hatten die Wölfe angeboten, dass sie zu Nachverhandlungen bereit wären. Aber die Augsburger bezahlten die Ablösesumme. Zudem holte sich der Verein drei ablösefreie Kicker: Tobias Strobl, Daniel Caligiuri und Rafal Gikiewicz. Diese sollen beim Gehalt kräftig zugeschlagen haben und erhalten zudem ein ordentliches Handgeld. Das Gehalt der drei neuen Kicker soll so gut sein, dass sie jetzt zu den Bestverdienern in der Mannschaft gehören. Caligiuri ist sogar der absolute Top-Verdiener im Kader. Das sorgt für noch mehr Unmut im Team. Die Stimmung ist mies und sie wird auch so bleiben. Denn es gibt ein weiteres Problem: Derzeit befinden sich im Kader 38 Spieler. Und nicht alle können bleiben. Zu den möglichen Abgangskandidaten gehören Georg Teigl, Julian Schieber und Andreas Luthe. Ob sie einen Abnehmer finden, ist nicht klar. Wenn nicht, müsste der Club die laufenden Verträge dieser Spieler kündigen, ihnen eine Abfindung zahlen und sie aus dem Kader streichen. Keine angenehme Aufgabe. Das wird die Stimmung sicher nicht verbessern.

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