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FC Barcelona: Auch Griezmann im Anflug – ist überhaupt noch Platz in der Offensive?

Foto: Antoine Griezmann/Fussball.com


Mit der Verpflichtung von Philippe Coutinho, der zu Wochenbeginn vom FC Liverpool losgeeist werden konnte, hat der FC Barcelona nicht nur nach langem Ringen seinen absoluten Wunschspieler bekommen, sondern sich nach Ousmane Dembele, der im Sommer vom BVB kam, den zweiten Hochkaräter für die Offensive geangelt. Das Duo kostete die Katalanen rund 300 Millionen Euro, womit man auch den Abgang von Neymar sehr gut kompensierte. Doch Barcas Durst nach neuen Superstars für die Offensive ist damit längst noch nicht gestillt. So ist die Blaugrana weiterhin stark an einer Verpflichtung des Weltklassestürmers Antoine Griezmann vom Ligarivalen Atletico Madrid interessiert. Die Anzeichen verdichten sich, dass der Deal im Sommer über die Bühne geht. Doch ist überhaupt noch Platz im Sturm?

Griezmann bevorzugt Verbleib in Spanien – Barca-Wechsel sehr wahrscheinlich

Laut übereinstimmenden Medienberichten bastelt der FC Barcelona weiterhin an der Verpflichtung von Griezmann. Schon im Spätherbst flirteten beide Seiten intensiv miteinander und die Gespräche sollen sich in einem sehr fortgeschrittenen Stadium befinden. Angeblich besteht auch schon Einigkeit über einen Fünfjahresvertrag für den Franzosen, dem zudem ein fürstliches Gehalt im Camp Nou winken soll. Dem Vernehmen nach soll er hinter Lionel Messi zum bestbezahlten Spieler der Katalanen werden.

FC Barcelona: Griezmann-Deal durch Spielverkäufe finanzieren

Zwar ist weiterhin auch Manchester United im Rennen, doch nach Informationen von „ESPN“ favorisiert Griezmann und dessen Frau Erika Choperena einen Verbleib im sonnigen Spanien. Wie es weiter heißt, ist der 26-Jährige im Sommer für die festgeschriebene Ablöse von 100 Millionen Euro zu haben, während die Ausstiegsklausel bis zum Ende dieser Saison noch 200 Millionen schwer sein soll. Von den 100 Millionen lässt man sich beim FC Barcelona wohl nicht abschrecken, zumal man durch einige Spielerverkäufe reichlich Geld in die Kassen spülen würde. Und mit Arda Turan, Aleix Vidal, Gerard Deulofeu, Andre Gomes, Paco Alcacer, Javier Mascherano oder auch Rafinha stehen einige prominenten Namen auf der Streichliste stehen, mit denen sich genügend Ablöse generieren lassen würde, um den Griezmann-Deal zu stemmen.

Zwar sei Atletico Madrid laut dem Radiosender „Cadena Ser“ an einer weiteren Zusammenarbeit mit Griezmann interessiert und rechnet sich durch den Kauf von Diego Costa durchaus gute Chancen im Vertragspoker mit dem Goalgetter aus, doch gegen die Lockrufe aus dem Camp Nou dürften die Rojiblancos wohl keine Chance haben.

Muss Luis Suarez für Griezmann weichen?

Wenngleich sich die Frage stellt, wer für Griezmann in der Offensive weichen soll. Trainer Ernesto Valverde hat schon jetzt ein echtes Luxusproblem wenn alle Offensivkräfte fit sind. Schließlich streiten mit Messi, Luis Suarez, Dembele und neuerdings Coutinho gleich vier absolute Topstars um die begehrten Plätze in der Startelf. Griezmman würde in erster Linie mit Suarez in den Konkurrenzkampf treten. Zwar wird der Mittelstürmer noch im Januar 31 Jahre alt, liefert aber weiterhin konstant starke Leistungen ab und auch die Torausbeute in La Liga ist mit elf Treffern in 15 Partien überragend. Für die Bank ist sich der Uruguayer, der noch bis 2021 Vertrag in Barcelona hat, zu schade. Doch seinen Platz als unantastbarer Stammspieler würde Suarez mit der Ankunft von Griezmann mit Sicherheit verlieren.

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