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FC Barcelona: Auch Malcom mit Situation unzufrieden – „Gefällt ihm nicht“

Nachdem zuletzt erst Arturo Vidal öffentlich seine Unzufriedenheit über seine geringe Spielzeit beim FC Barcelona zum Besten gab, hat mit Malcom nun ein weiterer Sommerneuzugang seinen Unmut zum Ausdruck gebracht. Der Flügelflitzer war mit hohen Ambitionen und für 41 Millionen Euro von Girondins Bordeaux ins Camp Nou gewechselt, wo er aber bislang überhaupt keine Rolle spielt. Ein Stammplatz ist in weiter Ferne, was dem Brasilianer überhaupt nicht schmeckt. Das erklärte Malcom-Berater Junior Minguella dem katalanischen Radiosender „RAC1“: „Es geht ihm gut und er ist hungrig darauf, zu spielen. Die Situation gefällt ihm nicht, aber er ist konzentriert und sehr motiviert.

Außen vor: Malcom mit nur zwei Kurzeinsätzen

In La Liga kam der 21-Jährige in den ersten acht Spieltagen lediglich auf zwei Kurzzeiteinsätze, in den er magere 25 Minuten auf dem Feld stand. Und trotz einer überraschenden Durststrecke von zuletzt vier sieglosen Ligaspielen in Folge, wurde Malcom von Trainer Ernesto Valverde in den vergangenen zwei Partien nicht einmal in den Kader berufen, sondern musste auf der Tribüne schmoren. Gespannt darf verfolgt werden, ob Malcom beispielsweise beim Clásico Ende des Monats gegen Real Madrid zum Einsatz kommen wird. Laut Wettanbieter Tipico ist dort übrigens Barca der Favorit.

„Malcom wird seine Fähigkeiten zeigen“

Aber offenbar hat der Außenstürmer die Hoffnung beim FC Barcelona noch nicht aufgegeben und wartet auf seine Chance:

„Es ist schwierig zu beschreiben. Jeder Spieler braucht eine Eingewöhnungsphase und Spielzeit, um seinen Wert unter Beweis zu stellen. Aber Malcom hat sie noch nicht bekommen. Er wird seine Fähigkeiten zeigen, wenn er spielen darf.“

Rüffel für Vidal: „Muss Respekt haben“

Bislang ist Malcom für Barca aber ein teures Missverständnis. Dieses Schicksal teilt sich der Offensivakteur mit Arturo Vidal, der sich seit seinem 18 Millionen Euro-Wechsel im Sommer vom FC Bayern beim spanischen Meister ebenfalls noch nicht durchsetzen konnte und seinen Frust zuletzt via Instagram zum Ausdruck brachte, wo er nach seinem Drei-Minuten-Kurzeinsatz gegen Tottenham in der Champions League einen wütenden Emoji postete. Zudem sagte er kürzlich im Kreise der chilenischen Nationalmannschaft: „Wie soll man zufrieden sein, wenn man nicht spielt?“

Von Barca-Sportdirektor Pep Segura kassierte Vidal für seine Vorgehensweise und Aktivitäten auf seinen Social Media-Accounts via der Zeitung „Sport“ einen Rüffel: „Er muss Respekt gegenüber seinen Teamkollegen, dem Mannschaftsgefüge und dem Trainer haben. Ich bin mir sicher, dass er das korrigieren wird.“

Auch in Sachen Vidal lohnt sich der Blick auf den Clasico Ende des Monats gegen Real Madrid, bei dem Tipico die Katalanen favorisiert.

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