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FC Barcelona mit einem neuen Angebot für Liverpool Coutinho?

Foto: Philippe Coutinho/Imago/Sportimage


Der FC Barcelona ist offenbar bereit, für Philippe Coutinho 140 Millionen Pfund zu bezahlen und hofft, dass diese unglaubliche Summe, die zweithöchste in der Transfergeschichte, den FC Liverpool von einem Verkauf des Spielers noch in diesem Monat zu überzeugen. Der FC Liverpool hat bisher noch kein offizielles Angebot von dem spanischen Tabellenführer erhalten, doch bereiten sich die Reds auf das vierte Angebot des FC Barcelona vor, nachdem im Sommer drei andere Gebote für Coutinho abgelehnt wurden. Der Anfield-Club hat für den Brasilianer eine Summe von 150 Millionen Pfund veranschlagt, und durch die Entschlossenheit der Katalanen, Coutinho unbedingt in diesem Winter noch zu holen, wird diese Summe wahrscheinlich noch übertreffen.

Im Sommer reichten 140 Millionen Euro nicht aus

Coutinho, dessen Berater die Möglichkeiten einer Einigung im Januar untersucht hat, hofft natürlich, dass die vorgeschlagenen Konditionen endlich zu einer Lösung führen werden. Zuletzt bot Barca im Sommer 130 Millionen Euro, mit 40 Millionen Euro möglicher Boni, doch das reichte nicht aus, um Liverpool von einem Verkauf zu überzeugen. Im Gegensatz zum Sommer hat es Liverpool zumindest in diesem Winter vermieden, Coutinho als unverkäuflich zu deklarieren. Jürgen Klopp gab sich am Donnerstag wieder sehr bedeckt, was die Zukunft des brasilianischen Nationalspielers angeht. Coutinhos Wunsch, ins Camp Nou zu wechseln, hat den guten Saisonstart der Reds in der Hinrunde überschattet.

Klopp wollte sich zu der Sache nicht äußern

Der Trainer des FC Liverpool, der im Pokalderby gegen den FC Everton ohne den 25-jährigen klarkommen muss, da er sich eine leichte Oberschenkelverletzung zugezogen hat, wollte sich zu der Zukunft von Coutinho nicht äußern, bevor Barcelona nicht den nächsten Schritt mache: „Es gibt keinen Zeitpunkt im Januar, an dem ich über diese Dinge sprechen werde“, so Klopp. „Wenn irgendetwas mit einem Spieler passiert, mit Phil oder jemand anderen, dann können wir darüber sprechen, aber nicht vorher. Im Sommer hatten wir eine andere Situation. Jetzt ist es, wie es ist. Viele Gerüchte. Wenn es etwas zu sagen gibt, dann werde ich das auch machen, doch derzeit bin ich nicht Teil dieser Diskussion.“

Klopp ist nicht der Kanzler des FC Liverpool

„Mein wichtigster Job ist es, meine Spieler auf das nächste Spiel vorzubereiten. Das ist meine wichtigste Aufgabe. Ich bin nicht der Kanzler des FC Liverpool und muss über all die anderen Dinge reden, bevor wir feststellen: ‚Oh, warte, wir können auch Fußball spielen‘. Wir spielen Fußball. Wenn nichts weiter passiert, werde ich über diese Dinge nicht bis zum 31. Januar reden und dann ist es vielleicht schon nicht mehr interessant.“

Spieler lassen sich von den Diskussionen nicht ablenken

Trotz des offenbar doch bevorstehenden Transfers von Coutinho bestätigte Klopp, dass er den Brasilianer für das nächste Premier League Spiel gegen Manchester City am 14. Januar einplane. Außerdem betonte er, dass sich seine Spieler nicht von den Begehrlichkeiten des FC Barcelona beeinflussen ließen. „Das sind alles Profis. Manchmal sind die im Zentrum einer Geschichte, manchmal sitzen sie in der Kabine neben dem Spieler, der gerade im Zentrum einer Geschichte ist. Diese jungen Männer haben schon sehr früh lernen müssen, diese Dinge zu ignorieren und wenn sie sehr klug sind, dann ignorieren sie das Meiste dieser Dinge.

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