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FC Barcelona soll der Stadt helfen, die Angst vor Terror zu überwinden

Zuerst hüllte sich das gesamte Stadion im Gedenken in Schweigen, dann erfüllte der Ausruf „Wir haben keine Angst“ von zehntausenden Fußball Fans in Barcelona das Camp Nou am gestrigen Sonntag beim Ligaauftakt gegen Real Betis Sevilla. Damit erwiesen die Fans ihren Respekt gegenüber den Opfern der Terroranschläge am vergangenen Donnerstag. Als Lionel Messi und seine Teamkameraden das Spielfeld mit schwarzen Armbinden betraten, erkannten viele Fans und auch die offiziellen Vertreter der Stadt, dass diese Mannschaft noch eine wichtige Rolle spielen kann, wenn es um die Verarbeitung der schrecklichen Ereignisse geht. „Die Rückkehr zur Normalität ist sehr wichtig, Fußball kann da eine wichtige Rolle spielen“, so der katalonische Präsident Carles Puigdemont gegenüber dem „Guardian“.

„Wenn die Leute Angst haben, kommen sie hier her“

Es ist bereits zu einem gewohnten Bild geworden, das wir auch nach den Terroranschlägen in Paris, Manchester und Dortmund sehen konnten. Doch der FC Barcelona erhebt für sich den Anspruch, mehr als nur ein Klub zu sein („Més que un club“). Ein Motto, das den großen politischen und gesellschaftlichen Einfluss dieses Vereins wiederspiegelt. Er stand während der Franco-Diktatur im Fokus der katalonischen Unabhängigkeitsbestrebungen. Inzwischen freilich ist der Verein eher für die vielen Erfolge, die Superstars und die Sponsorendeals mit Qatar Airlines und Rakuten bekannt, aber auch für das viele Geld, das der Verein der Unicef spendet, weshalb der Name dieser Institution auf den Trikots der Spieler prangt. „Barcelona ist ein spezieller Verein. Ich glaube gerade zu diesem Zeitpunkt, kann er der Stadt helfen. Wenn die Leute Angst haben, dann können sie hierherkommen. Sie können sehen, wie wir die Angst überwinden und einfach weitermachen“, so Helena Helgarejo, eine Ordnerin im Camp Nou. Spezielle Trikots wurden extra für das Eröffnungsspiel produziert: Auf der Brust ist deutlich der Hashtag #TotsSomBarcelona (We are all Barcelona) und auf dem Rücken sind nicht die individuellen Spielernamen zu lesen, sondern nur „Barcelona“. Ernesto Valverde, Trainer des FC Barcelona, sagte bereits am Freitag: „Wir müssen aufstehen und weitermachen. Wir alle wissen, wie es derzeit in der Welt aussieht. Wir sind alle potentielle Opfer zu jedem Zeitpunkt, ob wir nun in die U-Bahn steigen oder ins Stadion gehen. Aber wir können das nicht kontrollieren und wir können und dürfen uns nicht verstecken.“

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