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FC Bayern: Boateng mit PSG einig – Kein Pavard-Transer im Sommer

Ein Abschied von Jerome Boateng vom FC Bayern wird immer wahrscheinlicher. Der Verteidiger sei sich mit PSG einig. Kommt Benjamin Pavard dann sofort? Karl-Heinz Rummenigge klärt auf.

Boateng mit PSG über Wechsel einig

Für Jerome Boateng neigt sich das Kapitel Bayern München dem Ende entgegen. Nach Informationen von „Le Parisien“ ist sich der 29-Jährige mit Paris St. Germain über einen Wechsel einig geworden. Demnach sei es in der französischen Hauptstadt zu einem Treffen zwischen Vertretern beider Lager gekommen, zu dem PSG-Sportchef Antero Henrique aus Singapur angereist kam, wo sich die PSG aktuell auf einer Marketing-Tour befindet. Einem Boateng-Wechsel nach Paris steht jetzt nur noch der Ablösepoker zwischen den Klubs im Wege.

Wie hoch ist die Boateng-Ablöse?

Nachdem zuletzt eine Ablösesumme im Bereich von 50 bis 70 Millionen Euro die Runde machte, wird nun von 50 Millionen plus möglicher Bonuszahlungen gesprochen. An der Säbener Straße hat Boateng noch einen langfristigen Vertrag bis 2021, allerdings sind die Wechselabsichten des Weltmeisters von 2014 schon seit einiger Zeit bekannt.

Zwar erklärte FCB-Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge noch kürzlich, dass es in der Causa Boateng keinen Kontakt zur PSG gibt, aber zugleich hat er die Tür für einen Transfer geöffnet via „Sport Bild“ weit geöffnet: „Wenn ein seriöses Angebot kommt, sind wir bereit, uns damit auseinanderzusetzen.“

Kein Sommer-Transfer von Pavard

Aufgrund des sich anbahnenden Abschieds von Jerome Boateng, wird beim FC Bayern natürlich über eine sofortige Verpflichtung von Benjamin Pavard spekuliert. Doch völlig unabhängig von der Boateng-Personalie gibt es beim deutschen Rekordmeister keinerlei Bemühungen den frischgebackenen Weltmeister noch in diesem Sommer vom VfB Stuttgart zu holen. Auch das hat Rummenigge klar zu verstehen gegeben:

„Nein. Wir haben Hummels, wir haben Süle, wir haben Martínez, der in der Innenverteidigung spielen kann, auch Alaba und noch zwei junge Spieler, Lukas Mai und Chris Richards. Da ist viel Qualität.“

Pavard würde wohl 50 Mio. kosten

Im nächsten Jahr kann Pavard die Schwaben dank einer Klausel für eine festgeschriebene Ablöse von 35 Millionen Euro verlassen. Es gilt als sicher, dass sich der 22-jährige Franzose spätestens dann den Bayern anschließen wird. Bei einem sofortigen Wechsel müssten die Münchnern hingegen deutlich tiefer in die Tasche greifen, wobei 50 Millionen Euro im Raum stehen. Daher ist die Haltung von Rummenigge nachvollziehbar.

Allerdings könnte es Probleme geben, wenn FCB-Trainer Niko Kovac öfter mit einer Dreierkette spielen lassen will, was sich zuletzt angedeutet hat. Ohne Boateng wäre der FC Bayern angesichts des verbleibenden Personals im Abwehrzentrum hierfür nicht optimal besetzt.

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