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FC Bayern München: Was passiert im Transferfenster Sommer 2018?

Der FC Bayern München ist derzeit die einzige deutsche Mannschaft, die sich auf internationalem Parkett behaupten kann. Dortmund, Schalke, Leverkusen, Gladbach: Diese Teams sind in Europa längst abgemeldet. Der deutsche Rekordmeister wird allerdings einiges tun müssen, damit das so bleibt, denn die Konkurrenz rüstet auf, vor allem mit sehr viel Geld. Es lohnt sich also, mal über den Tellerrand zu blicken und zu untersuchen, was die Bayern im Transferfenster Sommer 2018 so alles planen – kommt der große Megatransfer? Und wer wird gehen?

Die Summen werden immer höher

Die Preise auf dem Transfermarkt explodieren seit einigen Jahren. Viel wird davon abhängen, was bei der Weltmeisterschaft 2018 passieren wird. Wann wird er FC Bayern schwach, wenn sich Spieler wie Robert Lewandowski, Corentin Tolisso, Kingsley Coman oder Thiago mit ihren Nationalmannschaften stark präsentieren? Die 200-Millionen Euro Schallmauer ist längst durchbrochen und wir erinnern uns noch an den Transfer von Ousmane Dembélé, der für 105 Millionen Euro von Borussia Dortmund zum FC Barcelona wechselte. Werden die Bayern wiederstehen, wenn 100 Millionen für Coman geboten werden? Oder für Joshua Kimmich? Oder wenn Real Madrid die Schatulle aufmacht und 200 Millionen für Robert Lewandowski bietet? Klar ist, dass ein passender Ersatz kaum für 20 Millionen Euro zu haben sein wird.

Die Finanzen des deutschen Rekordmeisters sind begrenzt

„Da wir uns außerstande sehen, einen Neymar, den ich übrigens gar nicht für so gut finde, für 220 Millionen oder einen Mbappe, den ich richtig gut finde, für 180 zu kaufen, müssen wir uns einfach so eine Mischung vorstellen. Wir werden sicherlich auf den Positionen, auf denen wir Bedarf sehen, auch mal einen größeren Transfer machen. Ich denke, da wird es auch mal Transfers von 50, 60 oder 70 Millionen geben. Aber gleichzeitig das Nachwuchs-Leistungszentrum ganz stark forcieren“, so Uli Hoeneß jüngst. Und auch die Kaderschmiede, der FC Bayern Campus, hat Grenzen: „Wir werden nicht jedes Jahr einen Superstar ausbilden können, der am Ende einen Marktwert von 100 Millionen hat. Und wir werden auch nicht jedes Jahr einen Spieler für die Profi-Mannschaft entwickeln können, der von jetzt auf gleich in der Startelf steht“, so Jochen Sauer, der Leiter der Einrichtung. Und auch Hoeneß räumt ein, dass das Projekt noch Zeit braucht: „Ich bin überzeugt, dass wir spätestens in zwei bis vier Jahren, ein, zwei, drei Spieler aus diesem Bereich in die erste Mannschaft integrieren können.“

Wer kommt für Ribery und Robben

Sicher ist, dass Nachfolger für die Altstars Franck Ribéry und Arjen Robben gebraucht werden. Hierfür werden, unabhängig davon, ob ein Transfer realistisch erscheint, oder nicht, viele Namen gehandelt: Gareth Bale, Alexis Sanchez, Julian Draxler oder auch Malcom. Es wird auch über Jann-Fiete Arp, Antoine Griezmann und Mauro Icardi gesprochen. Für das Mittelfeld sind Emil Forsberg, Amin Younes, Christian Pulisic oder Yannick Carrasco im Gespräch, Gabriele Corbo wurde als neuer Innenverteidiger genannt. Aber egal, wie es ausgehen wird: Der Sommer 2018 wird, was Transfers angeht, beim FC Bayern München sicherlich der spannendste Sommer seit vielen Jahren.

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