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FC Bayern München: was wird sich unter Jupp Heynckes ändern?

Die Frage, die sich sicherlich jeder Fußballfan in diesen Tagen gestellt hat: Was hat den FC Bayern München dazu veranlasst, mit Jupp Heynckes einen 72-jährigen wieder zurückzuholen? Oder auch: Wie kommt „Don Jupp“ überhaupt dazu, diesen Job anzunehmen? Denn ganz objektiv betrachtet, kann ein Mann, der bereits das Triple mit den Bayern geholt hat, dieses Mal nur verlieren.

Zu viele Fehler in der Vergangenheit führten zu der jetzigen Situation

Es sind viele Fehler gemacht worden beim FC Bayern München. Bis es zur Entlassung von Carlo Ancelotti kam, ist viel passiert: Die Bayern hätten einfach mehr tun müssen, um Pep Guardiola zu halten. Der Katalane war unzufrieden, der Verein ließ Toni Kroos zu Real Madrid ziehen und verpflichtete nicht Guardiolas Wunschspieler Kevin de Bruyne und Ilkay Gündogan. Dass Guardiola die Mannschaft dennoch 2014, 2015 und 2016 ins Halbfinale der Champions League brachte, reichte offenbar nicht aus. Ancelotti hat die Entwicklungen im Fußball verpennt, stellte sich nicht auf das Spiel einer Spitzenmannschaft von Paris Saint-Germain ein und lief in dieser Saison nun auch Borussia Dortmund hinterher. Aber nicht nur Trainer und Verein haben Schuld, auch die Spieler müssen sich fragen lassen, was sie da eigentlich tun. Arjen Robben und Franck Ribery haben noch immer nicht mitbekommen, dass sie nicht mehr zur Weltspitze des Fußballs gehören, sind sauer, wenn sie nicht aufgestellt oder ausgewechselt werden. Alles in Allem läuft es nicht rund.

Mission: Zeit gewinnen, um in der kommenden Saison neu zu starten

Auch Jupp Heynckes wird an dieser Situation vermutlich nichts ändern können. Der Mann ist jetzt 72 Jahre alt. Sein Vorteil: Er kennt einige der Spieler, die jetzt zur Stammmannschaft gehören, noch von früher. Wahrscheinlich wird er versuchen, ein Team zu formen, das die Grabenkämpfe in der Mannschaften beenden kann – aber wie? Robben und Ribery ausmustern? Unwahrscheinlich, dafür haben beide zu große Unterstützung aus der Bayern Chefetage. Mit der Verpflichtung von Heynckes hat sich Uli Hoeneß gegen Karl-Heinz Rummenigge durchgesetzt, der wohl lieber gleich einen Neustart mit Thomas Tuchel versucht hätte. Doch in der kommenden Saison wird wohl Julian Nagelsmann das Ruder bei den Bayern übernehmen. Mit Heynckes will der Verein Zeit gewinnen, um im nächsten Jahr einen Neustart zu initiieren. Der ist auch dringend notwendig, doch eigentlich schon jetzt: Philipp Lahm und Xabi Alonso sind weg, es fehlt an Stabilität und Manuel Neuer ist bis zur Rückrunde außer Gefecht.

Kehrtwende? Mit Heynckes wohl kaum

So richtig viel ändern kann Heynckes erst einmal nicht, denn dazu fehlen ihm die nötigen Spieler – die der FC Bayern versäumt hat, im Sommer zu verpflichten. James war ein Wunschkandidat von Ancelotti und wird wohl auch im Sommer wieder weg sein. Wir rechnen nicht damit, dass Heynckes schnell etwas an der derzeitigen Situation wird ändern können. Die „Talfahrt“ wird weitergehen, ebenso das Jammern auf hohem Niveau.

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