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FC Carl Zeiss Jena verpflichtet „Kiwi“ Logan Rogerson

Im Zuge von Transferperioden wissen immer wieder Vereine regelrecht zu überraschen. Es gibt, und da wird so mancher Fußballexperte zweifelsohne zustimmen, Fußballnationen und Länder, deren Fußballreputation weniger hoch angesiedelt ist. Neuseeland ist ein hervorragendes Beispiel für eine Nation, die lediglich eine Handvoll großer Spieler hervorgebracht hat. Betagtere Fußballfans werden mit Sicherheit sofort an Wynton Rufer denken, den wohl bekanntesten “Fußball-Kiwi” in ganz Deutschland.

Der FC Carl Zeiss Jena holt Talent Rogerson aus fernen Landen

Dass sich Wynton Rufer beim SV Werder Bremen so entwickeln würde, wie er sich letztlich entwickelt hat, dürfte wohl im Vorfeld kaum ein Mensch geahnt haben. Die Bremer gingen seinerzeit jedoch das “Risiko” der Verpflichtung ein und wurden dafür mit treuen Diensten und Toren belohnt. Auch der FC Carl Zeiss Jena hat für die kommende Saison ein kleines Risiko gewagt und mit Logan Rogerson einen waschechten Kiwi aus Neuseeland verpflichtet. Die Verpflichtung des 20-jährigen Offensivspielers, der bislang bei dem neuseeländischen Erstligisten Wellington Phoenix am Ball war, brachte einige organisatorische Herausforderungen mit sich.

Nicht nur für den FC Carl Zeiss Jena ist dies ein Novum, auch für Rogerson ist dies eine außergewöhnliche Situation. Der FC Carl Zeiss Jena ist seine erste Station in Europa und es darf davon ausgegangen werden, dass diese Umstellung einige Zeit erfordern wird. Da Rogerson jedoch ein außergewöhnliches Talent nachgesagt wird hält sich das Risiko für den FC Carl Zeiss Jena in überschaubaren Grenzen.

Erste Stellungnahme von Rogerson

Rogerson äußerte sich bei seiner Ankunft äusserst erfreut über den Transfer und betonte, dass er von seinen zukünftigen Mitspielern sehr freundlich aufgenommen wurde. Die Integration des “Exoten” dürfte somit nicht sonderlich viel Zeit in Anspruch nehmen und die vergangene WM hat auch deutlich gezeigt, dass die vermeintlich kleinen Länder im Vergleich zu den klassischen Fußball-Nationen merklich aufgeholt haben. Bei der WM war Rogerson zwar ebenso wenig wie Neuseeland vertreten aber was nicht ist kann ja noch werden. Das Beispiel Wynton Rufer hat deutlich gezeigt, dass im Fußball Alles möglich ist.

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