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FC Chelsea: Gefrusteter Christensen verliert Geduld & erwägt Abschied

Andreas Christensen

Foto: imago/DeFodi

Andreas Christensen ist einer der großen Verlierer des sommerlichen Trainerwechsel beim FC Chelsea. War der Innenverteidiger in der Vorsaison noch unter Antonio Conte eine Stammkraft im Defensivverbund, findet Neu-Trainer Maurizio Sarri für den Dänen keinerlei Verwendung. Im Interview mit der „Times“ hat Christensen seinen Unmut über seine derzeitige Situation an der Stamford Bridge freien Lauf gelassen. „Es ist eine sehr harte und ehrlich gesagt sehr schwierige Saison für mich. Ich habe nicht mehr so viel Geduld. Jetzt bin ich 22 Jahre alt und will wirklich spielen. In den vergangenen drei Jahren habe ich viel auf dem Platz gestanden.“

Christensen äußert Wechselabsichten: „Sehe nicht, dass ich bleibe“

Zudem gibt der dänische Defensivspezialist zu verstehen, dass er einen Abschied vom FC Chelsea in Erwägung zieht:

„Ich sehe nicht, dass ich bleibe, sofern sich die Situation in Zukunft nicht ändern wird. Es ist zu früh zu sagen, wann oder ob ich mich verändern werde. Aber es ist klar, dass dies keine gute Situation für mich ist.“

Der ehemalige Gladbacher, der zwischen 2015 bis 2017 auf Leihbasis für die Fohlen spielte, hat in London noch einen gültigen Vertrag bis 2022. Der Markwert des 20-fachen Nationalspielers wird auf 40 Millionen Euro geschätzt.

Christensen noch ohne Einsatz in Premier League

In der laufenden Spielrunde kam Andreas Christensen noch an keinem der absolvierten acht Spieltage in der Premier League zum Einsatz und schmorte in den vergangenen drei Partien gar auf der Tribüne. Stattdessen bilden Antonio Rüdiger und David Luiz ein verlässliches Stammduo im Abwehrzentrum. Lediglich in der Europa League und dem EFL Cup, dem die Blues zumindest jetzt noch keine große Beachtung schenken, durfte der Rechtsfuß ran.

Christensen weiß: „Schwierig, ins Team zu kommen“

Große Hoffnung, sich bald wieder einen Stammplatz zu erobern, macht sich Christensen nicht. „Es ist schwierig, ins Team zu kommen – besonders dann, wenn die Resultate so gut bleiben wie sie jetzt sind“, ergänzte der gefrustete Verteidiger.

Der noch ungeschlagene FC Chelsea holte in der Meisterschaft bislang sechs Siege und liegt punktgleich mit Spitzenreiter Manchester City auf dem 2. Platz. Mit erst fünf Gegentoren stellen die Blues zudem die drittbeste Abwehr.

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