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FC Ingolstadt: Stefan Leitl geht, Alexander Nouri kommt

Alexander Nouri

Foto: imago/Nordphoto

Der FC Ingolstadt hat sich bereits am Wochenende nach der 0:1 Niederlage gegen den FC St. Pauli von Trainer Stefan Leitl getrennt. Ein neuer Trainer ist zwar schon für Samstag angekündigt gewesen, doch bekannt wurde der neue Name erst am heutigen Vormittag: Alexander Nouri wird auf Leitl folgen und versuchen, den Zweitligisten wieder zurück in die Spur zu bringen. „Nach den jüngsten Ergebnissen sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass wir uns auf der Position des Cheftrainers verändern wollen, um die Mannschaft wieder in die Erfolgsspur zu bekommen“, hatte Sportdirektor Angelo Vier am Samstagvormittag nach Leitls Entlassung gesagt.

Markus Weinzierl und Jens Keller hatten abgelehnt

Auch Co-Trainer Andre Mijatovic musste seinen Hut nehmen. Die Entscheidung sei dem Sportchef nicht leichtgefallen, „da Stefan nicht nur für seine Qualitäten als Mensch und Trainer sehr geschätzt wird, sondern durch die lange, gemeinsame Zeit auch eine tiefe Verbindung zum Verein besteht. Aber wir haben uns aufgrund der sportlichen Entwicklung zu diesem Schritt entschlossen.“ In der Zwischenzeit haben sowohl Markus Weinzierl als auch Jens Keller abgelehnt, den Job bei den Schanzern zu übernehmen.

Ingolstadt mit nur einem Sieg in der laufenden Saison

Alexander Nouri hat einen Vertrag bis 2020 beim FCI unterschrieben, gültig ist dieser jedoch nur für die 2. Bundesliga. Heute will der Verein im Rahmen einer Pressekonferenz den neuen Trainer bestätigen und vorstellen. Der 39-jährige Nouri war von September 2016 bis Ende Oktober 2017 für den SV Werder Bremen tätig, wurde aber schon nach 13 Ligaspielen ohne Sieg entlassen. Seither war er ohne Verein. Leitl hielt es 13 Monate lang auf seinem Posten. Nach 37 Zweitligaspielen, bei denen er 13 Siege, 13 Niederlagen und elf Unentschieden miterlebte, muss er nun gehen. Die Mannschaft startete durchwachsen in die neue Saison, in sechs Spielen gab es nur einen Sieg beim 3:2 gegen den FC Erzgebirge Aue. Danach gab es eine 0:6 Niederlage beim VfL Bochum sowie die besagte 0:1 Heimniederlage gegen die Kiezkicker.

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