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FC Kaiserslautern in Liga 3: Unvorstellbar oder gar nicht mehr abzuwenden?

Foto: 1. FC Kaiserslautern/Fussball.com


Der 1. FC Kaiserslautern steckt in der tiefsten Krise in der Geschichte des Vereins. Mit nur 12 Punkten aus 18 Spielen belegt die Mannschaft in der 2. Bundesliga den letzten Tabellenplatz. Der Rückstand auf den Relegationsplatz beträgt sieben Punkte und auf einem Platz am rettenden Ufer sogar zehn Zähler. Deutlicher geht es kaum. Doch ist der Verein noch zu retten, oder ist der Abstieg, wie beim 1. FC Köln in der Bundesliga, längst beschlossene Sache? Wir haben uns die Sache mal etwas genauer angeschaut und analysieren die derzeitige Situation, wobei uns auch ein Blick in die Vergangenheit des Vereins helfen sollte.

Ähnliche Situation wie bereits vor zehn Jahren

Denn vor genau zehn Jahren steckte der 1. FC Kaiserslautern in einer ähnlichen Situation. Nach einer schlechten Hinrunde holten die Roten Teufel damals 15 Punkte und mussten den Winter auf dem 16. Tabellenplatz verbringen. Doch in der Rückrunde konnten 24 Punkte eingesammelt werden, was am Ende den 13. Tabellenplatz und den Klassenerhalt bedeutete. Ein weiterer Lichtblick, wenn wir uns schon mit der Vergangenheit beschäftigen, ist die Tatsache, dass ein letzter Tabellenplatz in der 2. Bundesliga zur Winterpause nicht immer den Abstieg bedeuten muss. Der FSV Frankfurt zum Beispiel konnte in der Saison 2008/09 den Abstieg gerade noch verhindern, obwohl für die Hessen das Weihnachtsfest mit dem letzten Tabellenplatz verbunden war. 13 Punkte aus 17 Spielen ist mit dem FCK durchaus vergleichbar. Und der FC Ingolstadt 04 beendete die Saison 2011/12 auf dem zwölften Tabellenplatz mit insgesamt 37 Punkten. Das ist erstaunlich, denn schließlich konnten die Schanzer nach der Hinrunde lediglich zehn Punkte vorweisen.

Der FC St. Pauli hat es in der vergangenen Saison vorgemacht

Wenn sich eine Mannschaft mit Abstiegskampf in der 2. Bundesliga auskennen dürfte, dann ist es der FC St. Pauli. Die Kiezkicker konnten in den letzten Jahren zweimal den Klassenerhalt schaffen, nachdem die Hanseaten nach der Hinrunde den letzten Tabellenplatz belegten. Genauer: In der Saison 2013/14 reichte es nach 17 Spielen nur für 13 Punkte, dennoch verblieb St. Pauli in der Liga. Und nicht zu vergessen die vergangene Saison 2016/17: Am 29. Januar 2017 verloren die Hamburger ihr Heimspiel am 18. Spieltag gegen den VfB Stuttgart mit 0:1, am Ende dieses Spiels standen 18 Spiele, nur elf Punkte und eben der letzte Tabellenplatz zu Buche. Doch dann begann das Fußballwunder: Am Ende der Saison hielten die Hamburger mit insgesamt 45 Punkten auf dem siebten Platz souverän die Klasse.

Gegen Darmstadt muss der nächste Dreier her

Wenn sich der FC Kaiserlautern also an dem Beispiel St. Pauli orientieren will, dann muss es am 19. Spieltag auswärts gegen Darmstadt 98 mit einem Dreier klappen. Keine unmögliche Aufgabe, das hängt aber sicherlich auch davon ab, welche Spieler die Roten in der Winterpause zum Verein locken können. Sportdirektor Boris Notzon zumindest findet, dass der FKC „immer noch eine hohe Strahlkraft auf Spieler hat.“

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