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FC Köln Fan wegen Schmähplakat gegen Hopp zu Geldstrafe verurteilt

Die Diskussionskultur in Deutschland wird immer heftiger. Das macht sich vor allem dort bemerkbar, wo viele Menschen sich in Anonymität wähnen: Zum einen im Internet, zum anderen aber auch in Fußballstadien. So geschehen jüngst, wenn es um den Mäzen der TSG 1899 Hoffenheim, Dietmar Hopp, geht. Doch bereits in der vergangenen Saison machten Fans diesbezüglich auf sich aufmerksam: Beim Bundesligaspiel am 31. März zwischen dem 1. FC Köln und Hoffenheim. Schmähplakate, beleidigende Gesänge, es war alles dabei. Ein Richter hat nun einen Fan der Kölner deswegen zu einer Geldstrafe von 4.800 Euro verurteilt.

Richter: „Nicht auf diese Art und Weise“

Der Verurteilte hielt damals ein Plakat in die Höhe: „Dietmar, morgen ins Maritim, dein Vater wäre stolz“ war dort zu lesen. Eine Anspielung auf den dort stattfindenden Parteitag der AfD. Zuvor hatte sich Hopp über die Nazi-Vergangenheit seines Vaters öffentlich geäußert und sich mit dieser kritisch auseinandergesetzt. Auf einem anderen Transparent war die Aufschrift zu lesen: „Mutter: Hure, Vater: Nazi.“ „Es kann nicht sein, dass Väter und Mütter wegen Leuten wie Ihnen keinen Bock mehr haben, mit ihren Kindern ins Stadion zu gehen“, so der zuständige Richter, Wolfgang Schorn. „Sie dürfen kritisieren, dass ein Dietmar Hopp mit Hoffenheim womöglich Traditionsvereine aus der Bundesliga vertreibt“, erklärte der Richter, „aber nicht auf diese Art und Weise.“

Veh äußert Kritik am Mitgliederrat

An anderer Stelle sorgte derweil der Geschäftsführer des 1. FC Köln, Armin Veh, für Schlagzeilen: Er begrüßte die Rückkehr des ehemaligen FC-Sportdirektors Jörg Jakobs zum Zweitligisten. Einen Seitenhieb auf den Mitgliederrat konnte er sich nicht verkneifen: „Wir haben schon genügend Leute im Verein, vor allem im Mitgliederrat, die Voll-Amateure sind und meinen, sie müssen den Verein übernehmen. Das ist mehr als unvernünftig. Das ist etwas, das ich selten erlebt habe, dass man in einem Klub an der Spitze zwei solche Leute sitzen hat. Vor allem der eine, der mit dem Doppelnamen, ist unerträglich.“ Gemeint ist Stefan Müller-Römer, der Chef des Gremiums, der als Kritiker des FC-Vorstandes um Präsident Werner Spinner gilt.

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