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FC Liverpool lehnt Kaufangebot von City-Cousin ab

FC Liverpool

Foto: imago/MIS

Der Versuch, einen weiteren Premier Club in die Hände eines Scheichs zu legen, ist gescheitert. Wie nämlich am Freitag bekannt geworden ist, hat der FC Liverpool ein Übernahmeangebot abgelehnt. Geboten hat dabei – zusammen mit weiteren Anteilseignern – der Cousin vom Besitzer von Manchester City.

Offerte über 2,2 Milliarden Euro abgelehnt

Den vorliegenden Informationen zufolge hätte es sich um die bislang teuerste Übernahme eines Fußballvereins gehandelt. Denn Scheich Khalid Bin Zayed Al Nahyan soll laut der Daily Mail ein enormes Kaufangebot unterbreitet haben. Demnach betrug die Offerte an die Fenway Sports Group satte 2,2 Milliarden Euro! So viel hätte bislang noch niemand für die Übernahme eines Fußballclubs bezahlt. Die Gespräche zur Übernahme fanden demnach 2017 bis Anfang 2018 statt. Neben dem Scheich wäre auch ein chinesischer Partner mit im Boot gewesen. Bei Scheich Khalid Bin Zayed Al Nahyan handelt es sich übrigens um den Cousin des Eigners von Manchester City. Solche Konstellationen sind allerdings nicht ungewöhnlich. Denn auch der Eigner vom FC Paris St.-Germain und der Besitzer des FC Málaga beispielsweise sind Cousins.

Fenway will lediglich einen Minderheitsinvestor

Wie es in dem Bericht der englischen Tageszeitung weiterhin heißt, wollen die Eigner des FC Liverpool den Klub nicht verkaufen. Allerdings soll die Fenway-Gruppe offen dafür sein, einen Minderheitsinvestor mit ins Boot zu holen. Die Fenway Sports Group besitzt seit dem Jahr 2010 die Mehrheit am FC Liverpool. Dafür zahlte das Unternehmen rund 300 Millionen Euro.

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