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FC Schalke 04: Nach Verpflichtung von Teuchert und Pjaca ernsthafter Bayern-Jäger?

Der FC Schalke rüstet in der Winterpause mächtig auf. Zuerst wurde der Transfer von Mittelstürmer Cedric Teuchert vom 1. FC Nürnberg für eine Ablösesumme von 1 Million Euro bestätigt und schließlich am Mittwoch auch der Leihwechsel von Juventus-Linksaußen Marko Pjaca. Wie Manager am Mittwochabend bestätigte, sei mündlich alles geklärt und der Kroate werde im Trainingslager zum Medizincheck erwartet. Allerdings kommt Pjaca ohne Kaufoption und nur bis zum Ende der Saison. Die Gelsenkirchener wollen mit den offensiven Verstärkungen sicherstellen, dass das Saisonziel, das Erreichen der UEFA Champions League, erreicht werden kann. Oder wird Schalke durch die beiden Neuzugänge gar zum ernsthaften Jäger des FC Bayern München um die deutsche Meisterschaft?

Cedric Teuchert, der Mittelstürmer der Zukunft

Eines sollte allen Beobachtern wohl klar sein: Cedric Teuchert wurde sicherlich nicht als Stammkraft in die Veltins-Arena geholt, damit er in der Rückrunde in der Startelf stehend die Bundesliga auf den Kopf stellen kann – denn so gut ist der 20-jährige noch nicht. Was das angeht, besteht ein großer Unterschied zu dem Deal in der vergangenen Saison, als Guido Burgstaller ebenfalls aus Nürnberg geholt wurde. Denn Teuchert befindet sich noch in der Entwicklung und wurde daher als Aufbau- und Ergänzungsspieler nach Gelsenkirchen gelotst. Darüber können auch seine sechs Tore in 15 Spielen nicht hinwegtäuschen. Mit Breel Embolo, Guido Burgstaller und Franco Di Santo ist die Position des Mittelstürmers außerdem hochkarätig besetzt.

Pjaca kommt für mehr Optionen und einen breiteren Kader

Mit Pjaca bekommt der FC Schalke auf der linken Außenbahn eine neue Option. Bisher ist dort Yevhen Konoplyanka gesetzt. Der soll auch beim Verein bleiben, ein Verkauf, wie jüngst durch ukrainische Medien publiziert, kommt für die Königsblauen nicht in Frage. Pjaca hat sich bei Juventus Turin nach seinem Wechsel von Dinamo Zagreb im Juli 2016 zu einem hervorragenden Außenstürmer entwickelt, der allerdings bei den Turinern auf große Konkurrenz trifft und daher nicht zum Stammpersonal gehört. Auf Schalke wird er seine regelmäßigen Einsätze bekommen, so dass es nicht ausgeschlossen ist, dass wir ihn bei der Weltmeisterschaft in Russland im Trikot der Nationalmannschaft sehen werden. Würde er in Turin bleiben, würde er nur in der Jugendliga zum Einsatz kommen, in der er in der laufenden Saison in vier Spielen zwei Treffer erzielte und drei weitere vorbereitete.

Zum Bayern Jäger gehört mehr als nur zwei neue Spieler zu verpflichten

Dass der FC Schalke 04 durch die Verpflichtung von zwei Offensivspielern nun plötzlich Bayern Jäger Nummer eins wird, ist daher mehr als fraglich. Sicher, vor allem durch Pjaca bekommt Schalke mehr Qualität und mehr Möglichkeiten in der taktischen Aufstellung, aber die Konkurrenz in der Liga schläft nicht. Borussia Dortmund ist durch Peter Stöger gerade wachgeküsst worden und auch Vizemeister RB Leipzig wird sich von den jüngsten Pleiten nicht unterkriegen lassen. Somit hat sich für Schalke nicht sonderlich viel geändert.

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