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FC Schalke: Suat Serdar bestätigt – „Hatte mehrere Angebote“

Foto: Suat Serdar/Imago/DeFodi

Im Sommer reagierte der FC Schalke mit der Verpflichtung von Suat Serdar auf die Abgänge der beiden Mittelfeldakteure Leon Goretzka und Max Meyer. Knapp elf Millionen Euro Ablöse zahlten die Knappen an den 1. FSV Mainz 05, allerdings hätte der 21-Jährige auch problemlos bei einem anderen Klub anheuern können, wollte aber unbedingt nach Gelsenkirchen – auch wegen Trainer Domenico Tedesco. „Ich hatte mehrere Angebote vorliegen“, verriet Serdar gegenüber „Sport1“. In der Gerüchteküche wurde der Rechtsfuß allen voran auch mit der TSG Hoffenheim in Verbindung gebracht, zudem wurde auch dem türkischen Spitzenklub Galatasaray Istanbul großes Interesse nachgesagt.

Serdar über Tedesco: Ein lässiger Typ, sehr cool

„Aber ich hatte sehr gute Gespräche mit Trainer Domenico Tedesco“, begründete Serdar seine Entscheidung für die Königsblauen, bei denen er einen langfristigen Vertrag bis 2022 unterzeichnete. Vom 32-Jährigen zeigt sich der Neuzugang begeistert, er sei „ein lässiger Typ, sehr cool. Er geht immer auf die Spieler zu und versucht, jedem Einzelnen zu helfen.“ Auch das akribische Training, worauf Tedesco viel Wert legt, kommt beim U21-Nationalspieler gut an. „In seinen Spiel- und Trainingsformen ist immer viel Taktik mit dabei.“ Der Coach achte auf Details und Kleinigkeiten, wovon die Spieler nur profitieren, da man „sehr viel lernt“, sagte Serdar weiter.

Serdar wollte „nächsten Schritt machen“

Allerdings fiel dem Deutsch-Türken der Weggang aus Mainz alles andere als leicht, zumal er zehn Jahre für die Nullfünfer spielte und den Sprung vom Nachwuchs in den Profibereich schaffte. Dennoch war der Zeitpunkt für einen Wechsel reif.

„Aber ich wollte jetzt den nächsten Schritt machen – und dafür ist Schalke die perfekte Adresse“, erklärte ein stolzer Serdar.

Nach Schalkes Fehlstart – „Quäntchen Glück fehlt“

Beim FC Schalke fühlt sich Suat Serdar privat sichtlich wohl und auch sportlich läuft es für ihn persönlich ganz gut. In beiden Bundesligaspielen kam der zentrale Mittelfeldspieler zum Einsatz und stand dabei einmal in der Startelf. Vom verkorksten Saisonstart – Schalke kassierte zwei Pleiten zum Auftakt – lässt sich Serdar jedoch nicht aus der Ruhe bringen: „Wir spielen ganz gut, aber es fehlt noch das Quäntchen Glück. Von daher hatten wir leider keinen guten Start, aber es ist erst der 2. Spieltag – und wir werden in den nächsten Wochen zeigen, wie gut wir sind.“

Die nächste Chance bietet sich am Samstagabend (18.30 Uhr), wenn die Knappen bei Borussia Mönchengladbach gastieren.

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