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FIFA sperrt Lionel Messi wegen Schiri-Beleidigung

Argentinien muss in den kommenden Spielen der WM-Qualifikation ohne seinen Superstar auskommen: Lionel Messi wurde von der FIFA gesperrt, nachdem er ihm Spiel gegen Chile einen Linienrichter beleidigte.

Vier Quali-Spiele Sperre für Messi!

Die FIFA greift knallhart durch: Der Weltverband hat Lionel Messi am Dienstag für insgesamt vier WM-Qualifikationsspiele gesperrt. Nach der Auswertung von TV-Bildern wurde ersichtlich, dass sich der Stürmerstar am vergangenen Donnerstag beim 1:0-Sieg der Argentinier gegen Chile in der Wortwahl vergriffen und einen Linienrichter übel beleidigt hat. Die Worte richtete er an den Brasilianer Emerson Augusto do Carvalho. Neben der Sperre muss der 29-Jährige noch eine Geldstrafe in Höhe von 10.000 Schweizer Franken (ca. 9.300 Euro) zahlen.

Für die Albicelste ein herber Rückschlag im Kampf um die WM-Tickets, ist Messi doch für die anstehenden Duelle gegen Bolivien, Uruguay, Venezuela und Peru zum Zusehen verdammt. Lediglich im letzten Quali-Spiel gegen Ecuador darf Messi wieder eingreifen. Somit müssen die Argentinier mehr denn je um die WM-Teilnahme an der Endrunde in Russland 2018 zittern. Nach 13 Spieltagen liegen die Gauchos zwar auf dem 3. Platz, haben aber nur zwei Zähler Vorsprung auf den 5. Rang, der den Umweg über die Playoffs bedeuten würde, sowie den 6. Platz, der mit einem WM-Aus verbunden wäre.
Lionel Messi

Argentinien hoffte auf Gnade

Dabei hatte keiner der vier Offiziellen die beleidigenden Worte von Lionel Messind des Spiels vernommen, doch TV-Bilder bestätigten den verbalen Ausraster des argentinischen Kapitäns, sodass ihm der Gebrauch von Schimpfwörtern in Richtung Linienrichter nachgewiesen wurde.

Vertreter des argentinischen Verbandes hatte zuvor noch die Hoffnung geäußert, dass Messi nicht gesperrt wird. „Ich denke, dass Messi spielen wird. Es gibt kein gewichtiges Argument, das das verhindern dürfte. Ich denke nicht, dass die FIFA irgendwelche Maßnahmen ergreifen wird“, erklärte AFA-Vertreter Armando Perez gegenüber ‘TyC Sports’.

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