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FIFA überrascht mit Endspielschiedsrichter: Nestor Pitana

Nestor Pitana

Foto: Imago/Newspix

Die ungewöhnlichen Schiedsrichter-Ansetzungen der FIFA bei der WM 2018 in Russland setzen sich bis ins Finale fort. Was schon nach der Ansetzung der Halbfinals zu erwarten war, hat sich tatsächlich bestätigt. Denn nachdem schon Felix Brych aus Deutschland unverständlicherweise nach nur einem Spiel nach Hause geschickt wurde, gibt es für den besten Referee des Turniers, Björn Kuipers (Niederlande), nicht den eigentlich verdienten Finaleinsatz.

WM Finale 2018: Kein Kuipers, keine deutsche Video-Assistenten

Denn Kuipers musste sich schon beim Halbfinale als der schwach leitende türkische Schiedsrichter Cüneyt Çakır – offenbar einer der FIFA-Lieblinge – das Spiel pfiff, mit der Rolle des vierten Offiziellen zufriedengeben. Nun also bekommt Kuipers keinen weiteren Einsatz. Nicht im Finale zwischen Frankreich und Kroatien dabei sind auch die beiden verbliebenen Video-Assistenten Bastian Dankert und Felix Zwayer. Während Dankert immerhin noch im Spiel um Platz drei zwischen Belgien und England mit von der Partie ist, kann auch Felix Zwayer nun die Koffer packen. Für Dankert ist es übrigens der 17. Einsatz bei der WM 2018.

Die Finalschiedsrichter bei der WM 2018

Das Spiel um Platz drei zwischen England und Belgien am Samstag in Sankt Petersburg wird von Alireza Faghani gepfiffen. Der Iraner konnte bislang durchaus überzeugen bei der Weltmeisterschaft 2018 und erhält als Belohnung den Einsatz im Spiel um Platz drei. Warum aber Nestor Pitana aus Argentinien das Finale pfeifen darf, dies bleibt das Geheimnis der FIFA. Der Argentinier, der schon das Eröffnungsspiel zwischen Russland und Saudi-Arabien gepfiffen hatte, überzeugte nicht immer bei der WM 2018 – im Gegensatz beispielsweise zu Kuipers, der im Finale nur als vierter Offizieller agieren wird. Darüber hinaus steht mit Frankreich der Argentinien-Bezwinger im Achtelfinale in diesem Endspiel. Für Pitana wird es der fünfte Einsatz bei der Weltmeisterschaft in Russland sein. Er ist dann übrigens der zweite argentinische Schiedsrichter, der ein WM-Finale pfeifen darf. 2006 nämlich pfiff der Argentinier Horacio Elizondo das Finale in Deutschland zwischen Italien und Frankreich.

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