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Filip Kostic: Die unendliche HSV-Geschichte

Die Personale Filip Kostic entwickelt sich für alle Beteiligten zu einer unendlichen Geschichte. Dabei war der Berater des HSV-Spielers, sein Bruder Stefan, vor der Weltmeisterschaft in Russland noch sehr zuversichtlich: „Wir wissen auch, dass die WM eine sehr gute Bühne ist.“ Doch noch immer ist der Serbe bei den Rothosen, 14 Tage vor dem Ende der Transferperiode. Zuletzt strich sich Kostic vor dem Auswärtsspiel in Sandhausen gar selbst aus dem Kader. Inzwischen sind die Hanseaten gar zu einem Millionen-Verzicht bereit, wenn Kostic nur einen neuen Verein findet und von der Gehaltsliste des HSV verschwindet, doch auch das hat bisher nichts gebracht.

Sieben Chancen hat es schon gegeben

Eine Lösung ist schwer, zumal Kostic bereits mehrere Möglichkeiten für einen Wechsel hatte. Doch diese scheiterten entweder an Kostic selbst oder daran, dass die betreffenden Vereine das Angebot wieder zurückzogen. Und wie das Boulevard-Blatt „Bild“ aufzählt, gab es derer schon sieben. So hatten sowohl der FC Burnley als auch der FC Southampton Interesse angemeldet, doch Kostic will offenbar nicht in England spielen und mittlerweile ist ein Wechsel auf die Insel wegen des geschlossenen Transferfensters ohnehin nicht mehr möglich.

VfL Wolfsburg hätte 8 Millionen Euro gezahlt

Der Bundesligist VfL Wolfsburg hätte 8 Millionen Euro gezahlt, doch es gab Verstimmungen wegen verschiedener Beratertätigkeiten – einer von Kostic Beratern hatte sich gleichzeitig um einen Transfer zu Eintracht Frankfurt bemüht. Doch auch das führte nicht zum Erfolg, denn Kostic wäre für Ante Rebic nur das Backup gewesen. Interesse gab es aus Spanien, Portugal und Italien, nämlich von den Klubs FC Valencia, Sporting Lissabon und AC Florenz. Doch auch hier kam kein Deal zustande.

FC Burnley will dranbleiben

Pikant für den Hamburger SV ist die Tatsache, dass die Verpflichtung des Serben 2016 sehr viel Geld gekostet hat und bei einem Verkauf erst einmal der Investor Kühne ausbezahlt werden müsste. Doch hier scheint Bewegung hineinzukommen: „Herr Kühne steht mit der HSV Fußball AG im Dialog und ist zuversichtlich, dass eine Regelung gefunden wird, die den wohlverstandenen Interessen aller Beteiligten gerecht wird“ so das Büro des Unternehmers. Der FC Burnley will auf jeden Fall dranbleiben und im Januar einen neuen Versuch unternehmen.

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