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Flaute des FC Bayern bei WM 2018 immer größer

Die Ereignisse bei der WM 2018 nagen tief am Selbstverständnis des FC Bayern München. Besser gesagt: das, was sich nicht ereignet, obwohl man es so gewohnt war. Weder hat ein deutscher Nationalspieler in Diensten des FC Bayern bei der WM 2018 in Russland ein Tor erzielt noch einer der vielen Legionäre wie Robert Lewandowski oder James Rodriguez, Letzterer immerhin Torschützenkönig der WM 2014. Und es droht durch das Finale Frankreich gegen Kroatien am Sonntag noch schlimmer zu kommen für die Laune im Süden der Republik. Erstmals seit 1978 könnte ein WM-Finale völlig ohne Beteiligung eines Spielers des FC Bayern ablaufen.

FC Bayern erstmals seit 40 Jahren nur Zuschauer beim WM-Finale

Denn durch den Finaleinzug von Frankreich und Kroatien steht ohnehin nur ein einziger Bayern-Spieler in den beiden Kadern der Finalteilnehmer.
Corentin Tolisso ist es, der für Frankreich für die WM 2018 nominiert wurde. Allein: Es ist wahrscheinlicher, dass Frankreichs Trainer Didier Deschamps auf ihn verzichtet, als dass er ihn einsetzt. Und selbst wenn er ihn später noch einwechseln sollte, so hätte zumindest kein Spieler des deutschen Rekordmeisters im WM-Finale in der Startelf gestanden – zum ersten Mal seit 40 Jahren, also ein halbes Menschenleben lang.

Viele Bayern im deutschen Kader, aber erfolglos

Auch wenn die 0 Tore durch Bayern-Spieler hauptsächlich darauf zurückzuführen sind, dass die deutsche Mannschaft erstmals in der Vorrunde ausgeschieden ist. Das wiederum lag wohl vornehmlich an der fehlenden Chemie im Team und weniger an der Klasse der einzelnen Spieler. Früher hätte man bei einer solch mageren Bilanz aus dem Kader des FC Bayern heraus aber die Uhr danach stellen können, wann Uli Hoeneß zur Attacke übergeht. Erst verbal und dann mit den relevanten Transfers auf dem Markt, die diesen Makel schnellstmöglich abstellen.
Zufälligerweise war Uli Hoeneß selbst ziemlich genau vor 40 Jahren Manager des FC Bayern geworden – und hatte seitdem immer einen Spieler im WM-Finale in der Startelf aus seinem Club.

Abteilung Attacke schweigt

Doch bislang ist von ihm nichts zu hören. Entweder er ist der Attacken an sich müde geworden – oder er hat eingesehen, dass der FC Bayern München bei den veränderten finanziellen Verhältnissen im Weltfußball nicht mehr ganz oben mitspielen kann bei den Transfers. Beides wäre weder positiv für diesen Club noch für den deutschen Fußball, der sich schließlich erstmal von dem mächtigen Schlag des frühen Aus in der Vorrunde erholen muss.

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