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Fortuna Düsseldorf muss gegen Hoffenheim die Abwehr umbauen

Andre Hoffmann

Foto: imago/Christian Schrödter

Fortuna Düsseldorf, gerade frisch in die Bundesliga zurückgekehrt, lieferte beim Spiel in Leipzig eine großartige Mannschaftsleistung ab. Ohne sich zu verstecken hielten die Düsseldorfer dagegen, letztlich konnten sie mit dem 1:1 noch einen Punkt mit nach Hause nehmen. Trainer Friedhelm Funkel würde wohl auch am Wochenende gegen die TSG 1899 Hoffenheim die gleiche Startelf ins Rennen schicken, doch daraus wird nichts. Denn in der Dreierkette muss der Coach Andre Hoffmann ersetzen. Der hat eine Gehirnerschütterung erlitten und muss passen. Doch Funkel bleibt optimistisch: „Es gibt einige Möglichkeiten, wie wir ihn ersetzen können. Ich werde mit mehreren Spielern sprechen, vielleicht gibt es eine taktische Änderung.“

Robin Bormuth als Ersatz für Hoffmann?

Mit der Dreierkette konnte Düsseldorf gegen Leipzig die Wege sehr eng machen, gegen Hoffenheim wird sich der Aufsteiger sicherlich der gleichen oder zumindest einer ähnlichen Taktik bedienen. Alternativen für Hoffmann wären zum Beispiel Robin Bormuth oder auch Adam Bodzek – der jedoch hat noch mit den Folgen seines Rippenbruchs zu kämpfen und ist noch nicht wieder bei 100 Prozent. Bormuth saß auch in der vergangenen Saison während der ersten beiden Spiele auf der Bank, rückte dann aber in die Stammbesetzung und hinterließ einen ordentlichen Eindruck.

Fortuna verfolgt einen eigenen Plan, so Funkel

Eine weitere Option ist natürlich das klassische 4-4-2 – so könnten auch die Neuzugänge Marcin Kaminski und Kaan Ayhan in die Innenverteidigung rücken, wie der „kicker“ spekuliert. Funkel hofft, „dass wir wie schon in Leipzig die richtigen Antworten finden und das umsetzen können, was wir uns im Training arbeiten.“ Der Coach gibt zu, dass der kommende Gegner nicht leicht einzuschätzen ist: „Durch einige Ausfälle sind sie schwer auszurechnen, es ist nicht einmal klar, ob sie mit einer Dreier- oder Viererkette antreten“, so Funkel. „Aber wir werden gut vorbereitet sein und haben unseren eigenen Plan.“ Inzwischen sind 37.500 Eintrittskarten verkauft worden für die Partie am Samstag und alles deutet darauf hin, dass auch das zweite Heimspiel im ausverkauften Stadion stattfinden wird.

Fortuna Düsseldorf muss gegen Hoffenheim die Abwehr umbauen
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