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Fredi Bobic über die Schwierigkeiten zum Beginn der Saison

Fredi Bobic

Foto: imago/Eibner

Der Gewinn des DFB-Pokals hatte für Eintracht Frankfurt nicht nur gute Seiten. Denn durch diesen, eigentlich nicht ernsthaft eingeplanten, Erfolg wurden viele Spieler der Hessen für andere Vereine attraktiver. leistungsträger wie Wolf, Mascarell, Boateng und Hradecky verließen den Klub und mussten ersetzt werden. Daraus ergab sich ein bisher etwas holpriger Saisonstart. In einem Interview mit dem Portal „transfermarkt.de“ äußert sich Sportvorstand Fredi Bobic zu den Schwierigkeiten. „Die neuen Spieler werden teilweise noch ihre Zeit brauchen, aber wenn es nun mit den englischen Wochen losgeht, wird sich herauskristallisieren, wo man im Vergleich zu den Konkurrenten steht“, so Bobic. Doch es lag nicht nur an den Abgängen, sondern auch an der Weltmeisterschaft: „Es war uns klar, dass es am Anfang nicht einfach wird, weil wir sieben Spieler bei der WM hatten und fast alle über die Gruppenphase hinaus dabei waren.“

Für Meier wird es ein Abschiedsspiel geben

Einen Erfolg hatte Frankfurt darin, dass Ante Rebic im Verein gehalten werden konnte. „Er kann das Entscheidende in einem Spiel ausmachen, das hat er nicht nur im Pokalfinale gezeigt. Solche Heroes wollen wir halten, so lange es möglich ist. Die Situation und Überzeugung, dass es mit ihm weitergehen kann, war vorhanden“, so Bobic. Der Sportvorstand sprach auch über den Frankfurter Publikumsliebling Alexander Meier. Laut Bobic stehe vertraglich fest, dass es ein Abschiedsspiel für ihn geben werde. Außerdem, dass er einen Anschlussvertrag bekommt. „Darüber muss er sich schon selbst Gedanken machen, es liegt nicht an uns. In dem Alter sollte man wissen, was man machen möchte. Das ist bisher noch nicht geschehen, weil er hofft, noch einen neuen Verein zu finden, den er bis jetzt noch nicht hat – und dabei drücke ich ihm die Daumen.“

Bobic: Die 50+1 Regel wird fallen

Bobic äußerte sich außerdem zum Thema „50+1“: „Dass diese Schranke irgendwann fallen wird, darüber sind wir uns wohl alle – auch die Fans – im Klaren. Niemand wird dagegen etwas tun können. Aber wann das der Fall sein wird – keine Ahnung. Aber man muss vorbereitet sein. Ich denke nicht, dass es den Untergang des Fußballs bedeuten würde, wenn man die richtigen Vereinsstrukturen hat. Die Diskussion, dass man dem Fan irgendetwas wegnimmt, werde ich nie mitgehen.“

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