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Niclas Füllkrug mit Bremen in der Relegation

Niclas Füllkrug ist nach seinem Kreuzbandriss wieder einsatzfähig. Auch konnte er bereits wieder für Werder Bremen starten. Jetzt in der Relegation könnte aber, da er noch nicht zu 100% fit ist, ein Unglücksbringer werden.

Füllkrug musste wegen seinem Kreuzbandriss in der aktuellen Bundesliga Saison lange aussetzen. Erst nach dem Re-Start kam er in den letzten Spielen von Werder Bremen wieder zum Einsatz. Sein Comeback hat der Stürmer also in gewisser Weise der Corona-Krise zu verdanken. Füllkrug hat den Norddeutschen gefehlt. Denn er ist so etwas wie ein Sieggarant gewesen. Aber er könnte jetzt der Unglücksknabe sein. Denn wenn er noch nicht komplett fit ist und in der Offensive spielt, könnte das ein Nachteil für Bremen sein. Der 27-Jährige wurde bisher nur viermal in der Saison eingesetzt, dann passierte seine Verletzung. Zwar gelangen ihm Tore und auch Vorlagen, doch ist der Kicker aus der Übung. Das konnte man auch in den letzten beiden Partien der Spielzeit sehen. Denn seit seinem Comeback schoss er zwei Tore, aber er versagte, was die allgemeine Leistung angeht.

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Relegation unter einem schlechten Stern

Steht die Relegation also unter einem schlechten Stern? Was passiert, wenn Füllkrug mitspielt? Spielt er bereits von Anfang an, oder wird er später eingewechselt? Der Gegner, der Zweitligist Heidenheim ist, wird den Sieg im Hinspiel nicht herschenken. Würde der Kicker Füllkrug zum Einsatz kommen, bräche er übrigens einen Rekord: Er wäre der erste Spieler der Bundesliga, der mit drei verschiedenen Vereinen die Relegation durchläuft. Der 27-Jährige hatte mit seinen vorherigen beiden Clubs, der Spielvereinigung Greuther Fürth und dem 1. FC Nürnberg um den Aufstieg gekämpft, scheiterte aber beide Male in der Relegation. 2013/2014 trug der Stürmer das Trikot der Fürther, die gegen den Hamburger SV den Aufstieg verpassten. 2015/2016 war Füllkrug noch bei den Nürnbergern und musste sich gegen Eintracht Frankfurt geschlagen geben. Scheint so, als ob Füllkrug Pech hatte.

Füllkrug und Bremen haben dennoch Siegchancen

Vielleicht geht Niclas Füllkrug diesmal als Relegations-Sieger aus dem Rennen. Und es gibt eine andere Statistik, die dafür spricht. Denn bei den Entscheidungsspielen sind es normalerweise fast immer die Clubs der 1. Bundesliga, die gewinnen. Nur drei Mal schaffte es ein Zweitligist, sich mit der Relegation in die 1. Liga zu spielen. Unter anderem gelang das der Union Berlin im Jahr 2018/2019. Sie stiegen auf, der VfB Stuttgart zog den Kürzeren. Das sollte Werder Bremen im Hinterkopf haben, denn der 1. FC Heidenheim ist ein ernstzunehmender Gegner. Füllkrug muss am Donnerstag sein Bestes geben und als „Lücke“ (sein Spitzname) alle Lücken schließen, sonst könnte Werder Bremen am Ende absteigen. Und dann wäre Füllkrug wieder in der zweiten Bundesliga.

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