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Gareth Bale: Im Wechselfall – Real-Star zieht ManUtd dem FC Chelsea vor

Die Gerüchte, wonach Gareth Bale im Sommer Real Madrid verlassen und zurück in die Premier League wechseln könnte, haben neues Futter bekommen. Demnach hat der Offensiv-Star auch schon eine Präferenz, bei welchem Klub er anheuern möchte.

Manchester United für Bale als bevorzugtes Transferziel

Wie das englische Boulevardblatt „Sun“ in Anlehnung an spanische Medienberichte vermeldet, würde Gareth Bale im Falle eines Wechsels im Sommer am liebsten zu Manchester United statt zum FC Chelsea gehen. Zwar möchte der Flügelstürmer die Königlichen, bei denen er erst im vergangenen Oktober einen neuen Vertrag bis 2022 mit einem netto Wochengehalt von rund 290.000 Euro unterzeichnete, nicht verlassen, dennoch befasst er sich mit dem Wechselthema, falls Real einen Verkauf in Erwägung zieht.

Zwar stehen die Qualitäten des wieselflinken 27-Jährigen außer Frage, aber aufgrund seiner Verletzungsanfälligkeit könnten die Blancos durchaus einen vorzeitigen Verkauf von Bale in Erwägung ziehen. Auch Trainer Zinedine Zidane könnte die Zukunft des Rechtsaußen in Frage stellen. Wettbewerbsübergreifend stand Bale in dieser Saison lediglich in 24 Partien in der Startelf und bestritt insgesamt 26 Pflichtspiele für Real Madrid, in denen er neun Tore und zwei Assists verbuchte. Keine überragenden Werte, zumal der spanische Hauptstadtklub auch ohne Bale sehr gut zurecht kam und dieser von Isco oder Marco Asensio gut vertreten wurde. Nicht umsonst ist die Zidane-Elf in der Primera Division klar auf Titelkurs und erreichte das Finale der Champions League.

Denkt Real an Bale-Verkauf: Platz schaffen für Hazard oder Mbappe?

Darüber hinaus ist Real Madrid weiter auf der Suche nach Offensivverstärkungen für die kommende Saison, wobei Chelsea-Star Eden Hazard oder auch Stürmer Kylian Mbappe von der AS Monaco immer wieder ein Thema sind. Um Platz in der Offensive zu schaffen, ist ein Bale-Abschied nach dieser Saison keinesfalls undenkbar, zumal dessen Transfer darüber hinaus auch die königliche Kasse ordentlich klingeln lassen würde.

Wie „Diario Gol“ berichtet, soll sich Bales Berater Jonathan Barnett auch schon nach potentiellen Interessenten umschauen und mit Klubs aus der Premier League in Kontakt getreten sein. Weiter heißt es, dass Bale in einem Gespräch mit dem mächtigen Real-Präsident Florentino Perez betonte, dass er lieber Jose Mourinho bei Manchester United helfen wolle, wieder die Nummer eins in der Premier League zu werden, als beim frischgebackenen Meister FC Chelsea anzuheuern. Ein Rückkehr zu seinem Ex-Klub Tottenham Hotspur, die der Flügelspieler 2013 für die damalige Rekordsumme von 101 Millionen Euro Richtung Real Madrid verlassen hat, ist hingegen kein Thema.

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