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Gegen Hertha kann Werder Bremen wieder mit Osako und Langkamp planen

SV Werder Bremen

Foto: imago/Jan Hübner

Heute Abend um 18:30 Uhr empfängt der SV Werder Bremen die Mannschaft von Hertha BSC. Es ist das Duell Vierter gegen Zweiter, acht Punkte gegen zehn Punkte. Beide Teams sind noch ohne Niederlage und wollen natürlich auch am heutigen Abend keine Pleite kassieren. Doch Werder-Trainer Florian Kohfeldt will von „Spitzenspiel“ nichts wissen: „Nein, es ist noch zu früh, davon zu reden“, so der Coach. Für ihn geht es darum, den Schwung aus dem 3:2 Auswärtssieg beim FC Augsburg mitzunehmen, um endlich den ersten Saisonsieg zu Hause zu feiern. Die „Alte Dame“ aus der Hauptstadt gilt dabei als Lieblingsgegner der Norddeutschen: Acht der letzten zehn Duelle in der Hansestadt konnten die Bremer für sich entscheiden.

Die richtige Balance zu finden wird schwer

Trainer Kohfeldt weiß, dass es gegen den Tabellenzweiten kein Spaziergang werden wird: „Wir spielen gegen eine sehr starke Mannschaft. Hertha agiert sehr clever. Sie lassen die anderen sich austoben und warten auf den richtigen Moment“, erklärt Florian Kohfeldt. „Vom Typus her ist es keine Mannschaft, die hoch pressen wird. Sie werden aber auch nicht die ganze Zeit am eigenen Sechzehner stehen.“ Werder muss also die richtige Balance finden. Dabei ist die Konstanz von entscheidender Bedeutung: „Es ist extrem schwierig, ein Spiel über 90 Minuten zu dominieren. Aber es ist unser Anspruch dahinzukommen“, so der Trainer.

Kohfeldt sieht keinen Grund für Rotationen

Dabei kann Kohfeldt wohl wieder auf Yuya Osako und Sebastian Langkamp zurückgreifen. Auch bei den anderen Profis gibt es keine schlechten Nachrichten. „Aus kräftemäßiger Sicht gibt es kaum Gründe, zu rotieren“, womit er die Qual der Wahl hat, wen er einsetzen wird. Dabei lässt er sich aber nichts entlocken: „Es kann sein, dass der eine oder andere, der am Wochenende im Einsatz war, mal nicht spielt. Es kann aber auch die gleiche Elf wieder auf dem Platz stehen.“ Aber der Coach weiß, dass Hertha den besten Saisonstart der Vereinsgeschichte hatte: „Gerade gegen Gladbach haben sie sich in einen Rausch gespielt. Sie sind deutlich weiter als im letzten Jahr und spielen viel variabler.“

Gegen Hertha kann Werder Bremen wieder mit Osako und Langkamp planen
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