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Gelungenes Trainingslager, weitere Neuzugänge im Winter: Ist der 1. FC Saarbrücken auf dem Weg in die 3. Liga aufzuhalten?

Foto: Fanol Perdedaj/Imago/Nordphoto

Der 1. FC Saarbrücken stürmt mit viel Elan in Richtung 3. Liga. Die Mannschaft belegt in der Regionalliga Südwest derzeit den ersten Tabellenplatz und hat einen Vorsprung von zehn Punkten. Trainer Dirk Lottner kann stolz sein auf das, was die Mannschaft in der laufenden Saison erreichen konnte. Aber: Die Meisterschaft bedeutet nicht automatisch den Aufstieg. Es geht in die Playoffs: Dort könnte Saarbrücken auch auf den TSV 1860 München oder aber den FC Energie Cottbus treffen. Beides Mannschaften, die ebenfalls in der laufenden Saison sehr dominant in ihren Ligen sind.

Das Trainingslager in Portugal hat sich gelohnt

Der Regionalligist holte sich in der Winterpause den letzten Schliff für die Restsaison in einem Trainingslager in Portugal. Hier gab es auch zwei Testspiele: Eines gegen den SV Mattersburg und eines gegen den südkoreanischen Erstligisten und ehemaligen asiatischen Champions League Sieger Ulsan Hyundai. Das erste Spiel gegen den österreichischen Erstligisten, endete mit einer unglücklichen Niederlage, dennoch waren Team und Trainer mit dem Auftritt zufrieden. Gegen Ulsan gab es einen 1:0 Sieg – dabei hätte der Sieg auch durchaus höher ausfallen können. „Mit der Defensivarbeit war ich heute über 90 Minuten zufrieden, offensiv hätten wir mehr machen können“, sagte Dirk Lottner nach dem Spiel. Insgesamt zog er eine positive Bilanz aus dem Trainingslager: „Es war der überzeugende Abschluss eines gelungenen Trainingslagers, in dem alles so ablief wie wir uns das gewünscht haben. Nun reisen wir mit einem guten Gefühl morgen heim und werden uns dann gezielt auf den Start vorbereiten.“

Sebastian Jacob und Fanol Perdedaj als Neuzugänge

Obwohl der FC Saarbrücken noch Anfang Januar bekanntgab, keine Wintertransfers durchzuführen, können sich die Fans über zwei Neuzugänge freuen: Sebastian Jacob und Fanol Perdedaj. Allerdings waren beide ein halbes Jahr ohne Verein. Jacob ist ein offensiver Spieler und wurde bis zum Ende der Saison mit einer Option auf ein weiteres Jahr unter Vertrag genommen. Bis 2012 war er bereits in Saarbrücken unter Vertrag, danach wechselte er zum 1. FC Kaiserslautern. 24-mal durfte er in der 2. Bundesliga für die Roten Teufel ran, doch nach der vergangenen Saison wurde sein Vertrag nicht verlängert. „Sebastian hat sich in den letzten Tagen durch sein engagiertes Auftreten und die Leistungen im Trainings- sowie Testspielbetrieb aufgedrängt und uns davon überzeugt, dass er eine sinnvolle Verstärkung unseres Kaders ist. Er kennt den Verein und das Umfeld und benötigte daher auch keine Eingewöhnungszeit. Mit seiner Ballsicherheit und Spielübersicht bringt er zusätzliche Qualitäten in unser Team ein“, betont Marcus Mann, der sportliche Leiter des FCS. Fanol Perdedaj sollte eigentlich zum TSV 1860 München zurückkehren, doch der Verein bemühte sich nicht sonderlich, wie der 26-jährige verriet: „Von 1860 hat mich nur der Trainer angerufen und gefragt, ob ich zurückkommen wolle. Das Interesse von Saarbrücken war deutlich größer“, sagte der defensive Mittelfeldspieler.

Heute geht es gegen Elversberg

Am heutigen Samstag geht es für den 1. FC Saarbrücken zuhause gegen den Tabellenfünften SV Elversberg. Das Hinspiel endete nur mit einem torlosen Remis, daher soll es dieses Mal erfolgreicher laufen für Saarbrücken.

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