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Gerhard Schröder: Gesundheitszustand von Franz Beckenbauer bereitet ihm Sorgen

Foto: Franz Beckenbauer/Imago/Ulmer

Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder ist derzeit mit einer Südkoreanerin liiert und besucht mit seiner Lebensgefährtin die Olympischen Winterspiele in Pyeongchang. Gegenüber der „Bild“ äußerte er sich dort auch zu einem seiner Freunde, dem Fußball Funktionär Franz Beckenbauer. Zuletzt hatten die beiden an seinem Geburtstag Kontakt. „Leider geht es ihm nicht ganz so gut. Die Sache mit der Fifa hat ihm wohl doch stark zugesetzt. Vielleicht wäre es besser gewesen zu reden als zu schweigen“, so Schröder. Details hierzu, ob es sich über körperliche Leiden oder aber um etwas psychisches handelt, gab es von dem 73-jährigen Altkanzler allerdings nicht.

Schröder ist allerdings gar kein Fan von Wintersport

Schröder spielt damit auf die Verstrickungen von Beckenbauer bei dem Skandal um die WM-Vergabe 2006 an Deutschland an. Der Fußball Weltmeister von 1974 soll in einen Bestechungsskandal verwickelt gewesen sein, damals war er Chef des WM-Organisationskomitees. Zu den Olympischen Winterspielen in Südkorea ist Schröder nebst Lebensgefährtin auf Einladung von Thomas Bach. Der Sozialdemokrat, der durch viel kritisierte Verflechtungen tief in der russischen Oligarchenszene verwurzelt ist und als Freund des russischen Präsidenten Vladimir Putin gilt, gibt allerdings zu: „Ich bin aber kein Wintersport-Fan. Dazu haben wir im Westen zu wenig Schnee. Ich bin Fußballer, Tennisspieler und seit neustem auch Golfer.“

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