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Gladbach: Keine Einigung mit Nizza – Plea-Deal wohl geplatzt

Foto: Imago/PanoramiC

Borussia Mönchengladbach muss auf der Suche nach einem neuen Stürmer den nächsten Rückschlag verkraften. Denn nachdem die Abwerbeversuche von Hannovers Niclas Füllkrug erfolglos verliefen, ist wohl auch der Poker um die zweite Option Alassane Plea gescheitert. Wie die französische „L’Equipe“ vermeldet, fand am gestrigen Mittwoch eine ausgedehnte Verhandlungsrunde mit Vertretern von Plea-Arbeitgeber OGC Nizza statt, in der man keine Übereinkunft fand. Als unüberwindbarer Streitpunkt erweist sich demnach die Ablöse. Während die Fohlen für den 25-Jährigen, der sich gerne der Borussia anschließen würde, nicht mehr als knapp über 20 Millionen Euro locker machen wollen, pochen die Südfranzosen auf mindestens 25 Millionen.

Plea bei einigen Topklubs auf dem Zettel

Die Gladbacher haben in den Transferverhandlungen keine Bereitschaft signalisiert, ihr Angebot zu erhöhen, sodass ein Plea-Wechsel an den Niederrhein in weite Ferne gerückt ist. Auf ein Entgegenkommen Nizzas ist nicht zu hoffen, da der Angreifer noch bei weiteren, zahlungskräftigen Klubs auf dem Zettel steht. Als Interessenten für den 1,81 Meter großen Rechtsfuß, der noch Vertrag bis 2021 besitzt, werden der FC Sevilla und FC Valencia aus Spanien sowie einige potente Klubs aus der Premier League gehandelt. Darunter wohl auch Tottenham Hotspur, die für Plea zuletzt 26 Millionen Euro boten. Für Nizza hatte der Mittelstürmer in der abgelaufenen Saison 16 Tore und sechs Vorlagen in 35 Ligaspielen verbucht.

Vestergaard-Verkauf als letzter Tumpf?

Doch vielleicht hat Borussia Mönchengladbach im Rennen um Alassane Plea noch einen Joker in der Hinterhand. Möglicherweise könnte ein Verkauf von Jannik Vestergaard dafür sorgen, dass Manager Max Eberl seine Offerte noch einmal nachbessert. Schließlich soll sich der Abwehrhüne in konkreten Gesprächen mit dem FC Southampton befinden, darüber hinaus buhlen laut „kicker“ auch noch der FC Arsenal, FC Everton, West Ham United und Lazio Rom um den 25-jährigen Dänen. Gladbach verlangt für Vestergaard dem Vernehmen nach mindestens 20 Millionen Euro Ablöse, was die genannten Interessenten nicht abschrecken dürfte.

Allerdings ist es fraglich, ob die Fohlen gewillt sind, ihre finale Offerte noch einmal nach oben zu korrigieren und ob Plea nicht dann schon längst bei einem anderen Klub unterschrieben hat.

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