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Glasgow Rangers scheitern in der ersten Runde der Europa League Qualifikation an dem luxemburgischen Verein FC Progrès Niederkorn

Das war wohl nichts: Die Glasgow Rangers haben alle Träume von Europa platzenlassen. Tatsächlich schaffte es der luxemburgische Klub FC Progrès Niederkorn, dem schottischen Rekordmeister im Rückspiel der Europa League Qualifikation eine 0:2 Niederlage beizubringen – nach dem schwachen und knappen 1:0 Sieg der Rangers vor heimischem Publikum im Hinspiel also viel zu wenig. Trainer Pedro Caixinha entschuldigte sich bei den enttäuschten Fans und nahm die Verantwortung für das Ausscheiden auf seine Kappe. Das hielt die schottischen Fans aber nicht davon ab, ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen. „Es ist dir egal“ rief einer der Fans, die sich rund um den Mannschaftsbus außerhalb des Stadions versammelt hatten. Es kam teilweise auch zu Attacken auf den Bus bei der Abreise. Doch Caixinha machte auch klar, dass weder das Ausscheiden, noch die Tatsache, dass es sich bei diesem Ergebnis um das schlechteste überhaupt in der europäischen Geschichte der Rangers handelte, ihn davon abhalten werden, den Transformationsprozess der Mannschaft fortzusetzen.

Caixinha will von seinem Weg nicht abweichen

Caixinha wird jetzt nicht in Panik ausbrechen und wird mit seinen Plänen für die kommende Saison weitermachen. Gegenüber Rangers TV sagte der Portugiese: „Ich bin nur enttäuscht. Ich nehme die Verantwortung auf mich. Wir konnten nicht das tun, wofür wir hierhergekommen sind: Das Spiel gewinnen. Das, was uns heute Abend passiert ist, passiert einem nur einmal im Leben. Es ist Teil des Fußballs. Ich war schon immer ein positiver Mensch und gebe niemals auf. Wir glauben weiterhin daran, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wir durchleben jetzt eine schwere Zeit und wir müssen da durch – mit unserer Persönlichkeit, unserem Charakter und unserer Stärke. Und das ist genau das, was wir tun werden, denn ich glaube noch immer an diesen Prozess, ich glaube an diese Spieler und ich glaube an die Arbeit, die wir verrichten werden. Es ist eine harte Lektion, die wir heute gelernt haben.“ Die Rangers kam nach Luxemburg, nur mit einem 1:0 Sieg aus dem Hinspiel im Rücken. Sie schafften es nicht, die Führung auszubauen und bezahlten in der 66. Minute den Preis, als es Francoise gelang einen Fernschuss im Tor unterzubringen. Der zweite Treffer in der 75. Minute durch Sebastien Thill war ein direkter Freistoß, der direkt durch die Mauer in den Kasten von Torwart Wes Foderingham ging.

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