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Haben die Bayern Toby Alderweireld im Visier?

Toby Alderweireld

Foto: imago/DeFodi

Das Thema Jerome Boateng ist beim FC Bayern München sehr akut und aktuell. Der Nationalspieler ist genauso gewillt den Verein zu verlassen, wie der Rekordmeister, ihn ziehen zu lassen. Allerdings würde der Weltmeister von 2014 sicherlich eine große Lücke in der Innenverteidigung hinterlassen. Der englische „Mirror“ hat daher schon eine Lösung für den FC Bayern parat: Toby Alderweireld von Tottenham Hotspur soll demnach auf der Liste der potentiellen Nachfolger von Boateng stehen. Seit über einem Jahr können sich Spieler und Verein nicht auf einen neuen Vertrag mit höherem Gehalt einigen. Sein Vertrag endet im Sommer 2019.

Spurs wollen 56 Millionen Euro für den Belgier

Allerdings haben die Spurs eine vereinsseitige Option für eine weitere Saison – damit sie den Innenverteidiger nicht ablösefrei ziehen lassen müssen. Dementsprechend hoch ist die derzeitige Forderung von 56 Millionen Euro für den international sehr erfahrenen Spieler. Sollte allerdings die Option bis 2020 aktiviert werden, würde eine Ausstiegsklausel von „nur“ 28 Millionen Euro greifen. Eine Summe von über 50 Millionen Euro will auch der FC Bayern München für Boateng herausschlagen, er wird derzeit mit Manchester United in Verbindung gebracht, genau wie Alderweireld. Boateng könnte jedoch auch zum FC Paris Saint-Germain wechseln, auch dort wäre er willkommen. Falls es zu einem solchen Deal käme, hätte der Deutsche Meister das nötige Kleingeld für Alderweireld.

Weggang von Alderweireld würde die Spurs vor personelle Probleme stellen

Doch bei den Planspielen des „Mirror“ gibt es einen kleinen Schönheitsfehler: Denn sollte der 29-jährige die Spurs tatsächlich verlassen, dann hätte Tottenham ein personelles Problem. Für die anstrengende Saison in der Premier League, dem FA-Cup, dem League-Cup und der Champions League hätte der Kader nur noch zwei weitere Innenverteidiger mit internationaler Erfahrung parat und da das Transferfenster in England bereits geschlossen ist, könnten die Spurs erst im Januar auf den Weggang reagieren. Es ist also eher unwahrscheinlich, dass Tottenham den Belgier einfach so und ohne finanzielle Not ziehen lassen wird.

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