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Hamburger SV: Felix Magath mit heftiger Kritik an Trainerwahl

Felix Magath

Foto: imago/Pressefoto Baumann

Stets wenn es beim Hamburger SV lichterloh brennt, was immer häufiger der Fall ist, ist in der Regel auch Felix Magath zur Stelle. Die HSV-Legende hat sich nun auch wieder deutlich geäußert. Denn dass die Wahl auf Hannes Wolf bei der Suche nach einem neuen Cheftrainer fiel, kann Magath offenbar alles andere als begeistern.

Kritik an Trainerverpflichtung des Hamburger SV

In der Bild-Zeitung machte Felix Magath nun deutlich, was er von der Verpflichtung von Hannes Wolf hält – so wie von dem „Jugendwahn“ bei der Trainersuche. So erklärte der ehemalige Spieler des Hamburger SV, dass er nicht nachvollziehen könne, warum seit einiger Zeit in der Fußball-Bundesliga vor allem Nachwuchstrainer verpflichtet werden. Jugend-, Amateur- und Profi-Fußball seien drei komplett verschiedene Paar Schuhe. So fehle es den jungen Trainern oft an Erfahrung, sagte Felix Magath, der seit 40 Jahren im Profi Fußball unterwegs ist. Bekanntlich war der heute 65-jährige zunächst Spieler, dann Manager und Trainer, wo er sich einen Namen als „Quälix“ machte.

Felix Magath kritisiert fehlende Erfahrung von Hannes Wolf

Magath kritisierte vor allem die fehlende Erfahrung:

„Was denken Sie, wofür sich die Klubbosse entscheiden würden, wenn sie persönlich vor einer schweren Herz-Operation stünden? Für den jungen Arzt, der gerade mit Auszeichnung sein Studium beendet hat? Oder für den erfahrenen Arzt und Operateur, der das schon 1000-mal gemacht hat, jede schwierige Situation kennt und bereits gemeistert hat? Und der HSV ist eine permanente Operation am offenen Herzen.“

Von daher habe auch die Entlassung von Christian Titz nicht für Genugtuung bei ihm gesorgt. „Ich werde erst zufrieden sein, wenn der Klub wieder in der 1. Liga spielt. Der Hamburger SV wird immer größer sein als einzelne Personen“, sagte Felix Magath. Der 65-jährige hatte einst Christian Titz als Märchenerzähler kritisiert.

Club steht zu 120 Prozent hinter Felix Magath

Während also Felix Magath mit der Ernennung von Hannes Wolf, der bei seiner ersten Profi-Trainerstelle beim VfB Stuttgart recht schnell an seine Grenzen gestoßen war nachdem er die Schwaben zum erwarteten Wiederaufstieg führte, nicht zufrieden ist, erhält Wolf die volle Rückendeckung des Vereins. So versicherte HSV-Boss Bernd Hoffmann, dass er zu 120 Prozent hinter dem Trainer stehe. Sportvorstand Ralf Becker wiederum bezeichnete Wolf als eines der größten Trainertalente in Deutschland.

Hamburger SV: Felix Magath mit heftiger Kritik an Trainerwahl
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