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Hamburger SV: Knorpelschaden bei Papadopoulos bestätigt

Die schlimmsten Befürchtungen haben sich bestätigt: Kyriakos Papadopoulos fällt beim HSV aufgrund eines traumatischen Knorpelschadens langfristig aus. Das hat der Zweitligist am Dienstag offiziell bestätigt. „Die Vermutung hat sich leider bestätigt: Kyriakos Papadopoulos hat sich einen traumatischen Knorpelschaden im linken Knie zugezogen. Die positive Nachricht: Er wurde bereits erfolgreich operiert. Wir wünschen dir gute und schnelle Besserung, Papa!“, teilten die Hamburger via „Twitter“ mit. Die Ausfallzeit dürfte bei mindestens sechs Monaten liegen. Für die Rothosen gleich doppelt bitter.

Kein Papadopoulos-Wechsel – Auch Jung mit Knorpelschaden

Denn zum einen wollte der Hamburger SV den griechischen Abwehrrecken, der zu den Topverdienern im Klub gehört, unbedingt noch im Sommer verkaufen, wobei auch der 26-Jährige die Hanseaten verlassen wollte. Schließlich hat er keinen Hehl daraus gemacht, dass er weiter erstklassig spielen will und keine Lust auf die 2. Liga hat. Ein Transfer hat sich aber nun erstmal zerschlagen und verschiebt sich wohl auf den Januar, wenn das Winter-Transferfenster öffnet.

Zum anderen ist Papadopoulos bereits der zweite Innenverteidiger, der beim ehemaligen Bundesliga-Dino mit einem Knorpelschaden ein halbes Jahr nicht zur Verfügung steht. Zuvor wurde bei Gideon Jung die gleiche Verletzung diagnostiziert.

HSV: Bicakcic, Huth & Co. – Neue Verteidiger im Gespräch

Aufgrund der langfristigen Ausfälle von Jung und Papadopoulos sieht sich der HSV dazu gezwungen, noch einmal auf dem Transfermarkt aktiv zu werden, um einen neuen Innenverteidiger zu holen. Schließlich stehen mit Rick van Drongelen, Stephan Ambrosius und David Bates nur noch gelernte Innenverteidiger mit Profierfahrung zur Verfügung. Gesucht wird eine günstige und erfahrene Soforthilfe, wobei die Hamburger laut „Hamburger Morgenpost“ angeblich ein Auge auf Ermin Bicakcic (TSG Hoffenheim) sowie die zurzeit vereinslosen Robert Huth (zuletzt Leicester City), Dominic Maroh (zuletzt 1. FC Köln) und Philipp Wollscheid (zuletzt Stoke City) geworfen haben sollen.

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