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Hamburger SV: Qualität statt Quantität bei Neuzugängen

Die vergangene Saison geriet beim Hamburger SV wieder einmal zur Zittersaison. Erst durch ein glückliches 2:1 im Derby gegen den VfL Wolfsburg am letzten Spieltag wurden die Abstiegsgespenster wieder einmal vertrieben. Somit also hält sich der Mythos des Bundesliga-Dinos weiterhin und die Uhr der Erstligazugehörigkeit des HSV tickt weiter. Manch ein Fan hatte sich nun einen Umbruch im Team erhofft. Doch so wie es scheint, nehmen die Norddeutschen die Saison 2017/2018 mit nicht vielen personellen Veränderungen in Angriff.

Nur wenige personelle Veränderungen beim Hamburger SV

Denn bislang hielten sich die Transfers beim Hamburger SV im Sommer 2017 in Grenzen. Prominentester Abgang war sicherlich Ex-Nationaltorwart René Adler, der künftig beim 1. FSV Mainz 05 das Tor hütet. Neben dem 32 Jahre alten 13-fachen deutschen Nationalspieler verließen auch Johan Djourou (HSC Montpellier), Matthias Ostrzolek (Hannover 96) und Michael Gregoritsch (FC Augsburg) die Norddeutschen. Dafür wurden auf der Gegenseite Nationalspieler André Hahn von Borussia Mönchengladbach, U21 Europameister Julian Pollersbeck vom 1. FC Kaiserslautern und Bjarne Thoelke vom Karlsruher SC verpflichtet. Unter dem Strich steht Coach Markus Gisdol damit objektiv betrachtet ein etwa gleichstarker Kader zur Verfügung. Gespannt darf beobachtet werden, ob der HSV damit in diesem Jahr nicht im unteren Tabellendrittel landen wird.

Qualität statt Quantität lautet die Devise beim HSV

Bislang also halten sich die Spielerneuzugänge zumindest zahlenmäßig noch in Grenzen. Allzu viele Neuzugänge dürfen die Fans der Norddeutschen offenbar auch nicht mehr erwarten. Denn auf dem offiziellen Twitter Kanal der Norddeutschen wurde HSV-Chef Heribert Bruchhagen wie folgt zitiert:

Dies lässt darauf deuten, dass es wohl nicht mehr viele Neuzugänge beim Hamburger SV in diesem Sommer geben wird. Auch bezüglich möglicher Abgänge äußerte sich Bruchhagen:

Ebenso nahm der HSV-Chef Stellung in Sachen Nicolai Müller. Der Rechtsaußen wird dem Vernehmen nach vom VfL Wolfsburg umworben. Doch Heribert Bruchhagen wurde diesbezüglich nun auf Twitter wie folgt zitiert:

“Er hat hier bis 2018 einen Vertrag und wir wollen ihn auch nicht abgeben. Wir haben von WOB kein Angebot vorliegen”

Gespannt blicken wir also darauf, ob der HSV noch qualitativ verstärkt wird diesen Sommer und ob es doch noch Abgänge bei den Norddeutschen geben wird.

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