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Hannes Wolf: Forderungen nach Entlassung beim VfB Stuttgart werden lauter

17 Punkte aus 17 Spielen, Rang 14 und zwei Zähler Vorsprung auf die Abstiegsplätze – nach der Vorrunde hätte der Wiederaufsteiger VfB Stuttgart den Klassenerhalt geschafft. Zufriedenheit macht sich im Schwabenland allerdings nicht breit. Denn zahlreiche Fans sind mit der aktuellen Situation beim fünfmaligen deutschen Meister unzufrieden. In zahlreichen Foren werden nun die Stimmen lauter, Trainer Hannes Wolf müsse entlassen werden.

VfB Stuttgart: zahlreiche Baustellen

Der Schwabe wird gerne auch als Bruddler bezeichnet, also als Nörgler. Die Fans des VfB Stuttgart scheinen in diesen Tagen enorm viel zu bruddla haben. Der Blick in die Foren rund um den schwäbischen Traditionsverein zeigen auf, dass es beim fünfmaligen deutschen Meister derzeit zahlreiche Fragen gibt. Dort tauchen Fragen auf wie:

  • Warum wird mit Terodde der Toptorjäger der vergangenen Saison abgegeben?
  • Wieso (ver)schießen Akolo und Aogo die Elfmeter und nicht Gentner oder Badstuber?
  • Wieso spielt man ständig so defensiv?
  • Weshalb wird Hannes Wolf nicht entlassen?

Insbesondere Sportdirektor Michael Reschke als natürlich auch Trainer Hannes Wolf stehen bei zahlreichen Fans an der Basis in der Kritik. Dem Youngster unter den Coaches in der Fußball-Bundesliga, der zuletzt auch von Mehmet Scholl beispielsweise kritisiert worden war, werden von immer mehr Fans verschiedene Fakten vorgeworfen.

Zahlreiche Vorwürfe an Hannes Wolf

An erster Stelle steht natürlich die sportliche Situation beim VfB Stuttgart. Nach einem ordentlichen Start in die Bundesliga-Saison 2017/2018 finden sich die Schwaben nun doch im eigentlich erwarteten Abstiegskampf wieder – trotz erfahrener Recken wie Zieler, Badstuber, Beck, Aogo, Insua oder Gentner. Fatal waren dabei auch die vergangenen Wochen mit fünf Pflichtspielniederlagen und 1:8 Toren in Folge – wenngleich manch einer dabei vergisst, dass die Gegner Bayer 04 Leverkusen, FC Bayern München oder TSG 1899 Hoffenheim hießen. Doch wie sich der VfB zuletzt beim Pokalspiel in Mainz präsentierte, war alles andere als erstligareif. Hinzu kommt der Vorwurf des Angsthasenfußballs, ist der Deutsche Meister von 2007 doch meist mit einer kompakten Defensive und nur ein, zwei echten offensiven Spielern in der Startelf anzutreffen. Wolf scheint sich regelrecht zum Klassenerhalt mauern zu wollen – was zuletzt immer mehr in die falsche Richtung ging. Darüber hinaus lautet ein weiterer oft zu lesender und hörender Vorwurf: falsches Training. Kaum ein anderer Bundesligaverein hat nämlich mit derart vielen Verletzten zu kämpfen wie der VfB Stuttgart. Aktuell beispielsweise sind es acht verletzte Spieler bei den Schwaben. Sicherlich sind manche Vorwürfe an Hannes Wolf nur bedingt oder überhaupt nicht haltbar. Doch Fakt ist: immer mehr Fans im Ländle sprechen sich für einen Neuanfang in Sachen Trainer aus.

Trainerwechsel jetzt sinnvoller als im Februar?

Der Blick auf das Programm nach der Winterpause lässt so manchem VfB-Fan zudem keine guten Hoffnungen machen. Denn gegen Hertha BSC, beim 1. FSV Mainz 05, gegen den FC Schalke 04 und beim VfL Wolfsburg – das Programm von Mitte Januar bis Anfang Februar könnte im schlimmsten Fall bedeuten: neun Pflichtspielniederlagen in Folge. Spätestens dann dürfte Hannes Wolf nicht mehr zu halten sein. Ein Trainerwechsel dann jedoch wäre durchaus schwieriger als zum jetzigen Zeitpunkt. Würde sich der VfB Stuttgart nämlich nun für einen Trainerwechsel entscheiden, hätte ein neuer Coach immerhin die Wintervorbereitung, um das Team auf die Rückrunde einzuschwören. Zudem könnte personell vielleicht noch nach den Wünschen eines neuen Trainers nachgelegt werden. Dies alles wäre bei einem Trainerwechsel im Februar Makulatur und es müsste wie schon 2014 und 2015 ein „Retter“ wie Huub Stevens verpflichtet werden, was erneut kein perspektivisches Arbeiten zuließe. Doch aktuell scheint es so, als verschwende man beim VfB Stuttgart keine Gedanken an einen Trainerwechsel. Michael Reschke nämlich stellte klar:

„Die Frage nach der Kreditlinie des Trainers hat mich noch nicht beschäftigt.“

Eine Aussage, die den schwäbischen Traditionsverein teuer zu stehen kommen könnte. Insbesondere in einer Situation, wo mit Jens Keller, Thomas Tuchel, Markus Weinzierl oder Tayfun Korkut durchaus Trainer verfügbar sind, die dem VfB die notwendigen Impulse verleihen könnten.

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Kommentare


Fritz 24. Dezember 2017 10:55 um 10:55

Weg mit ihm

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