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Hannover 96 – FC Schalke 04: Vorschau

Mit dem Spiel zwischen Hannover 96 und dem FC Schalke 04 wird der zweite Spieltag der Bundesliga zu Ende gehen. Es wird ein ungemein spannendes Spiel, denn beide Mannschaft hatten einen guten Start am ersten Spieltag und konnten ihre Partien jeweils gewinnen. Hinzu kommen Erfolgserlebnisse in der ersten Runde des DFB-Pokals. Vermeintlich läuft also bei beiden Teams alles hervorragend. Doch manchmal trügt der Schein, denn es gibt auch ein paar schlechte Nachrichten: Bei Hannover 96 ist dies der angedrohte Stimmungsboykott der Ultras, die damit gegen die Vereinsübernahme von Martin Kind protestieren wollen, bei Schalke die Gerüchte um Leon Goretzka und die Krise um Benedikt Höwedes. Eine Vorschau auf die Partie.

Foto: imago/Schwörer Pressefoto

Fanboykott kommt zum ungünstigen Zeitpunkt

Es ist für André Breitenreiter eine schwierige Situation bei Hannover 96: Am kommenden Sonntag tritt er zuhause gegen seinen ehemaligen Klub FC Schalke 04 an und die Ultras haben ausgerechnet jetzt beschlossen, mit einem Stimmungsboykott gegen die Vereinsübernahme von Martin Kinds Fußball-GmbH zu protestieren. Natürlich appelliert der Coach an die Fans: „Wir brauchen die Unterstützung. Wenn wir in den 34 Spieltagen keine bekommen, wird es nicht reichen. Das sage ich so klar, wie es ist. Wir brauchen das Team und die Fans als Einheit. Das gesamte Umfeld muss stimmen. Die Fans haben uns zum Aufstieg getragen. Und wir alle wünschen uns, dass jeder Fan, der am Wochenende ins Stadion geht, für sich entscheidet, was hier auf dem Platz wichtig ist. Und es wird wichtig sein, die Mannschaft zu unterstützen“, so der Coach. Doch ob das helfen wird? Historisch gesehen stehen die Chancen auf einen oder sogar drei Punkte nicht schlecht, denn von den vergangenen fünf Heimspielen gegen den FC Schalke 04 konnten zwei gewonnen werden, nur eines endete mit einer Niederlage.

Foto: imago/Laci Perenyi

Wirbel um Höwedes und Goretzka

Weltmeister Benedikt Höwedes wurde von Trainer Domenico Tedesco als Kapitän abgesetzt und darüber hinaus auf die Ersatzbank verbannt. „Bene ist ein überragender Typ, aber es muss doch erlaubt sein, dass ein Trainer entscheidet, wer am Wochenende spielt“, erklärte der Manager des FC Schalke 04, Christian Heidel: „Niemand denkt daran, Benedikt Höwedes abzugeben. Ich bin ganz sicher, dass er wieder ein ganz wichtiger Bestandteil dieser Mannschaft wird.“ Jedoch scheinen sich die Hinweise zu mehren, dass Höwedes selbst nicht mehr so recht daran glaubt, bei den Königsblauen noch eine reelle Chance zu haben. Und auch bei der Personalie Leon rumort es ganz ordentlich: Die spanische Zeitung Mundo Deportivo berichtete unlängst, der 22-jährige solle zum FC Barcelona wechseln. Allerdings dementierte der Berater von Goretzka, Jörg Neubauer: „Leon spielt in dieser Saison bei Schalke 04. Definitiv!“

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