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Hannover 96: Füllkrug vor Verlängerung – wohl mit Klausel

Trotz intensiven und wochenlangen Werbens von Borussia Mönchengladbach blieb Hannover 96 standhaft und Niclas Füllkrug keine Freigabe erteilt. Selbst von einer lukrativen Ablöse von kolportierten 18 Millionen Euro ließen sich die Niedersachsen nicht umstimmen. Nun winkt dem Torjäger am Maschsee ein neuer Vertrag. Laut „Bild“ ist die Verlängerung weitestgehend spruchreif und der 25-Jährige soll möglichst noch vor dem Bundesliga-Auftakt am Samstag bei Werder Bremen unterschreiben. „Das wäre schön. Ziel ist es, die Sache diese Woche über die Bühne zu bringen“, sagte H96-Präsident Martin Kind. Im Gespräch ist ein neues Arbeitspapier mit einer Laufzeit bis 2022, aktuell ist Füllkrug noch bis 2020 an die Roten gebunden.

Füllkrug winkt doppeltes Gehalt

Mit der bevorstehenden Verlängerung darf sich der Rechtsfuß auch über eine deutlich vollere Lohntüte freuen. So soll das Gehalt des Mittelstürmers in Hannover von den bisherigen 80.000 Euro brutto monatlich auf 160.000 Euro verdoppelt werden.

Neuer Füllkrug-Vertrag mit angemessener Ausstiegsklausel?

Doch um Füllkrug für das Treuebekenntnis überzeugen zu können, hat Hannover 96 im Vertragspoker wohl Zugeständnisse gemacht. Denn wie das Boulevardblatt weiter berichtet, wird in den neuen Vertrag auch eine Ausstiegsklausel verankert. Demnach kann der Rechtsfuß die 96er für festgeschriebene 18 Millionen Euro verlassen – das entspricht exakt der Summe, die Gladbach für den Angreifer bereit war hinzublättern.

Sollte Füllkrug an seine bärenstarken Leistungen der Vorsaison anknüpfen, in der ihm 14 Treffer glückten, wird der 1,89 Meter große Knipser wohl kaum zu halten zu sein und ein Interessent bereitwillig die Ausstiegsklausel aktivieren. In diesem Fall dürfte man sich in Hannover aber über ein sattes Transferplus freuen, verpflichte man doch den gebürtigen Hannoveraner vor zwei Jahren für überschaubare 2,2 Millionen Euro vom 1. FC Nürnberg. Der Marktwert von Füllkrug wird derzeit auf 8 Millionen Euro taxiert.

Kind äußert sich zur Verteidigersuche

Während die Füllkrug-Verlängerung unmittelbar bevorsteht, könnte sich die Verpflichtung eines neuen Innenverteidigers noch etwas hinziehen. „Vor dem Bremen-Spiel wird es wohl nichts mehr“, gab Kind dem Onlineportal „Sportbuzzer“ zu Protokoll. Mit Timm Klose von Norwich City und Papy Djilobodji vom AFC Sunderland werden derzeit zwei Kandidaten heiß gehandelt. „Es ist zwischen beiden ergebnisoffen, es gibt Gespräche, aber noch keine Festlegung“, ergänzte Kind, „aber wir schauen uns auch noch zusätzlich auf dem Markt um.“

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