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Chaos bei Hannover 96

Es gibt Fußballvereine, die stehen für Chaos. Die Spitzenposition eingenommen hat seit einiger Zeit Hannover 96. Erst kürzlich wurde der Geschäftsführer gefeuert – und der Nachfolger sollte eigentlich längst entlassen sein.

Die aktuelle Situation bei Hannover 96

In der letzten Saison ist Hannover 96 aus der Bundesliga abgestiegen. In der 2. Liga liegt die Mannschaft recht weit unten in der Tabelle. Die Ambition des sofortigen Wiederaufstiegs nach nur einem Jahr kann bereits zu Grabe getragen werden. Trainer Mirko Slomka ist längst entlassen. Bereits seine Verpflichtung sorgte für Erstaunen, denn er war vor einigen Jahren nicht gerade im Frieden geschieden. Nachfolger ist Kenan Kocak. Geändert hat sich wenig.

Wechsel auf dem Posten des Geschäftsführers

Hannover 96 fand keinen Nachfolger für den im Laufe der letzten Saison entlassenen Sportdirektor Horst Heldt. Zumindest keinen mit einem Namen. Letztlich wurde der eigentlich als Azubi eingeplante Jan Schlaudraff im Sommer auf diesen Posten gebracht. Klubboss Martin Kind, der bei Hannover 96 bekanntlich seit vielen Jahren alles bestimmt, schien damals nicht übermäßig erbaut zu sein. Er meinte ganz einfach: “Wir schaffen das schon irgendwie.“ Geschafft hat man es nicht. Erfolge gab es keine und Schlaudraff verlor immer mehr an Macht. Zudem mangelte es ihm an Erfahrung.

Neuer Geschäftsführer: seltsamerweise Zuber

Das Wort Chaos passt zur aktuellen Situation in Sachen Geschäftsführer bei Hannover 96. Denn zumindest vorübergehend der Nachfolger ist mit Gerhard Zuber ein Mann, der eigentlich keinen guten Ruf bei Martin Kind hat, denn er war der Assistent von Horst Heldt. Zuber sollte längst entlassen sein, klagte allerdings vor dem Arbeitsgericht dagegen. Letzter Termin war am Mittwoch, dort wurde ihm bescheinigt, dass sein Vertrag unbefristet ist und nicht wie gedacht gekündigt werden kann. Und einen Tag später wird er zum neuen Sportdirektor bestimmt. Ein Mann, der sein Büro aufgeben musste, der keinen Zugang mehr zur internen Informationen hatte und so weiter. Es steht stark zu vermuten, dass viele Beobachter und Fans von einem verfrühten Aprilscherz ausgegangen sind. Wenn man dann noch bedenkt, wie unbeliebt Martin Kind bei den eigenen Fans ist und dass es seit Jahren Probleme im Verein gibt, erklärt sich die Bemerkung aus der Einleitung.

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