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Hansa Rostock mit Personalproblemen gegen Münster

FC Hansa Rostock gegen Preußen Münster

Foto: imago/Leo

Mit dem torlosen Remis in Großaspach ist beim FC Hansa Rostock niemand zufrieden, vor allem nicht Trainer Pavel Dotchev. Daher erwartet er von seiner Mannschaft heute Abend gegen Preußen Münster eine deutliche Steigerung: „Dass wir es nicht geschafft haben, in Großaspach zu gewinnen, schmerzt. Deshalb müssen wir jetzt die maximale Punktzahl holen, dann ist auch das Remis von Samstag wertvoll. Ich erwarte ein sehr schweres Spiel, aber ich erwarte von meiner Mannschaft auch eine Steigerung.“ Dotchev wird wissen, wovon er redet – denn er trainierte Münster zwischen 2012 und 2013 selbst. Doch nicht nur er, auch die Spieler Julian Riedel und Marco Königs haben bereits für die Westfalen gespielt. Amuray Bischoff spielte fast ein halbes Jahrzehnt im Trikot der Preußen, ehe er 2017 zu Hansa kam.

Bischoff ist noch keine Option für Rostock

Bischoff konnte sich bisher bei der Kogge aber nicht durchsetzen. Gegen Großaspach kam er nur 20 Minuten zum Einsatz. „Er hat sich nicht gut eingeschaltet. Er kann die Erwartungen, die ich habe, derzeit nicht erfüllen. Das konnte man deutlich sehen“, so Dotchev. Auch über andere Spieler denkt der Trainer nicht allzu positiv: „Del-Angelo Williams, Anton Donkor und Jonas Hildebrandt sind nicht die Spieler, die uns jetzt weiterhelfen. Sie haben Qualität und Potenzial, aber sie brauchen noch Zeit, um sich zu entwickeln.“ Mit Oliver Hüsing und Marcel Hilßner fehlen ihm allerdings zwei wichtige Leistungsträger, wie der Coach einräumt: „Wenn Hüsing und Hilßner wieder da sind, haben wir eine topbesetzte Mannschaft. Momentan ist es ein bisschen zäh und schwierig.“

Münster mit Schwung aus dem 3:0 gegen Cottbus

Münster reist mit viel Optimismus im Gepäck an die Ostsee, schließlich gab es am vergangenen Wochenende einen 3:0 Heimsieg gegen den FC Energie Cottbus zu feiern.

„Wir sollten uns weiter verbessern, gerade in der Defensive. Das Spiel gegen Cottbus war sicher ein Schritt in die richtige Richtung, aber wir müssen da dran bleiben, um weiter zu punkten. Das können wir in Rostock, davon bin ich überzeugt. Die Liga ist brutal eng“,

gibt Trainer Marco Antwerpen zu bedenken. Und: „Rostock hat eine Mannschaft, die bis zum Schluss oben mitspielen kann. Gerade zuhause treten sie selbstbewusst auf und zählen fußballerisch sicher mit zu den besten Mannschaften der 3. Liga. Da werden wir uns ordentlich wehren müssen.“

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