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Hartberg, Ried, Wiener Neustadt: Wer hat die besten Chancen im Bundesliga-Aufstieg?

Noch vier Spieltage sind in der “sky go Erste Liga” in Österreich zu absolvieren, wie die zweite Liga in Österreich offiziell heißt. Zwei Teams steigen direkt auf, der Drittplatzierte spielt eine Relegation gegen ein Team aus der Bundesliga. Bei 9 Punkten Vorsprung dürfte Wacker Innsbruck als erster Direktaufsteiger aus der Ersten Liga bereits feststehen. Dahinter kämpfen drei Teams um die zwei weiteren Plätze, die eine Chance nach oben eröffnen. Der TSV Hartberg, der SV Ried und Wiener Neustadt. Wer hat die besten Chancen auf einen direkten Aufstieg, die Relegation – und wer könnte am Ende der Saison am wahrscheinlichsten leer ausgehen?

Lage vor den letzten vier Spieltagen

Konkret sieht die relevante Tabellensituation folgendermaßen aus:

    1. Wacker Innsbruck 67
    2. TSV Hartberg 58
    3. SV Ried 57
    4. SC Wiener Neustadt 54
    5. FC Liefering 52

Davon spielen an den letzten vier Spieltagen noch diese Clubs untereinander:

33. Spieltag

Wacker Innsbruck – SV Ried

34. Spieltag

FC Liefering – Wacker Innsbruck
SV Ried – TSV Hartberg

35. Spieltag

Wiener Neustadt – Wacker Innsbruck

36. Spieltag

FC Liefering – Wiener Neustadt

Nicht allzu viele direkte Duelle also, die noch anstehen. Doch vor allem die Partie am 34. Spieltag zwischen dem SV Ried und dem TSV Hartberg dürfte man mit Fug und Recht als “Sechs-Punkte-Spiel” bezeichnen. Vier Punkte trennen die Teams von Platz 2 bis Platz 4, und im Falle eines Remis in dieser Partie könnte der SC Wiener Neustadt der lachende Dritte sein, der bei weiteren Punktverlusten der anderen an Ried und Hartberg vorbeizieht.

Doch natürlich besitzt der TSV Hartberg die beste Ausgangslage vor den letzten vier Spieltagen. Wer also wird den Aufstieg in die Bundesliga in Österreich schaffen? Hier der Blick en detail auf die Situation bei den einzelnen Teams.

Lage und Chancen beim TSV Hartberg

Abschlussprogramm:

Blau-Weiß Linz (H)
SV Ried (A)
KSV 1919 (A)
Austria Lustenau (H)

Der TSV Hartberg hat gleich mehrere Trümpfe in der Hand. Erstens hat er die beste Ausgangslage. Zweitens hat er das leichteste Restprogramm der drei Aufstiegskandidaten. Und drittens hat er es selbst in der Hand, mit einem Remis am 34. Spieltag beim SV Ried diesen auf Distanz zu halten, während die Rieder gewinnen müssen. Bei dieser Ausgangslage könnte nur eine Niederlage beim SV Ried den direkten Aufstieg noch verhindern. Hier wäre eine Prognose unseriös; das übrige Restprogramm aber spricht klar für den TSV Hartberg als zweiten direkten Aufsteiger hinter Wacker Innsbruck.

Lage und Chancen beim SV Ried

Abschlussprogramm:

Wacker Innsbruck (A)
TSV Hartberg (H)
WSG Wattens (A)
KSV 1919 (H)

Für den SV Ried ist das Spiel gegen Hartberg der Knackpunkt. Ein echtes Finale, hier könnte man die Gäste mit einem Sieg vielleicht noch überholen und den direkten Aufstieg schaffen. Allerdings steht zuvor das schwere Spiel beim – wohl – kommenden Meister an. Holt man hier mehr als einen Punkt, stehen die Chancen gut, schließlich hat man gegen Hartberg ein Heimspiel. Ansonsten muss man aufpassen, dass man nicht noch von Wiener Neustadt überholt wird. Die jedoch spielen ihrerseits noch selbst gegen den kommenden Meister. Prognose: gelingt ein Heimsieg gegen Hartberg, gelingt auch der direkte Aufstieg. Ansonsten bleibt es bei der Teilnahme an der Relegation.

Lage und Chancen beim SC Wiener Neustadt

Abschlussprogramm:

KSV 1919 (H)
WSG Wattens (A)
Wacker Innsbruck (H)
FC Liefering (A)

Schon von der Grundkonstellation her sind die Chancen für den SC Wiener Neustadt natürlich am schlechtesten. Und dann kommt auch noch dieses schwierige Abschlussprogramm hinzu. Am vorletzten Spieltag muss man zum voraussichtlichen Meister, am letzten dann zum FC Liefering, der auch noch zur Spitzengruppe zählt. Sollte der SC Wiener Neustadt hier – ein wenig wider Erwarten – gut punkten, so könnte er aber vom direkten Aufeinandertreffen der Kontrahenten am 34. Spieltag profitieren. Dennoch macht noch ein weiterer Aspekt die Chancen des SC Wiener Neustadt ziemlich gering: die schlechte Tordifferenz von nur +14. Prognose: der SC Wiener Neustadt schafft es nicht und verbleibt auf Rang 4 am Ende der Saison.

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