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Havard Nielsen bis zum Ende der Saison an MSV Duisburg verliehen

Havard Nielsen, beim Bundesligisten Fortuna Düsseldorf unter Vertrag, wechselt per Leihe den Verein: Er wird bis zum Ende der Saison beim Zweitligisten MSV Duisburg die Fußballschuhe schnüren. Im Sommer 2017 kam der 25-jährige vom SC Freiburg, in der 2. Bundesliga wurde er in der vergangenen Saison 23-mal eingesetzt. In der laufenden Saison jedoch ist es um seine Einsatzzeiten wesentlich schlechter bestellt: Nur einmal, im DFB-Pokalspiel gegen den SSV Ulm, kam er zum Einsatz. Ansonsten stand er noch einmal für die zweite Mannschaft der Fortunen auf dem Platz.

Nielsen selbst wollte die Leihe

„Havard ist mit dem Wunsch an uns herangetreten, sich ausleihen zu lassen, um Spielpraxis sammeln zu können, da er bei uns zuletzt nicht auf die gewünschte Einsatzzeit gekommen ist. Diesem Wunsch haben wir entsprochen und sind davon überzeugt, dass er beim MSV Duisburg und seinem ehemaligem Trainer Thorsten Lieberknecht gut aufgehoben ist. Dort kann er zu alter Stärke zurückfinden“, so Sportvorstand Lutz Pfannenstiel.

Grlic: Offensivspiel jetzt flexibler gestalten

Der Norweger hat für seine Nationalmannschaft bislang 14 Länderspiele absolviert, in denen er zwei Treffer erzielen konnte. In seiner Heimat ging er zunächst für Oppsal IF und Valerenga auf Torejagd. Über RB Salzburg, Eintracht Braunschweig und den SC Freiburg kam er schließlich nach Düsseldorf. Mit seinem Wechsel nach Duisburg zeigt er sich zufrieden: „Natürlich hoffe ich, dass ich der Mannschaft schnell helfen kann. Bisher habe ich nur positives über den Verein und die Fans gehört. Der MSV ist ein echter Traditionsverein und ich freue mich, hier zu sein“, so Nielsen. „Ich bin sehr glücklich, dass es mit der Leihe von Havard geklappt hat. Dadurch können wir unser Offensivspiel noch flexibler gestalten“, wird Sportdirektor Ivo Grlic auf der Vereinsseite zitiert. „Wir freuen uns, dass er uns beim Ziel Klassenerhalt helfen möchte.“

Duisburg kann jede Hilfe im Abstiegskampf gebrauchen

Cheftrainer Torsten Lieberknecht ist ebenfalls erfreut: „Havard ist ein variabel einsetzbarer Offensivspieler, der mit gutem Tempo auch viel Tiefe in unser Spiel bringen wird“, so Lieberknecht. Die Zebras belegen in der 2. Bundesliga momentan den 16. Tabellenplatz und konnten nur drei der bisher 18 absolvierten Spiele gewinnen. Demgegenüber stehen elf Niederlagen und vier Unentschieden. Zuletzt verloren die Duisburger die letzten vier Spiele in Serie. Am 29. Januar geht es weiter, dann beim VfL Bochum. Danach empfangen die Zebras den SV Darmstadt 98.

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