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Havertz bleibt wohl doch bei Bayer Leverkusen

In den letzten Wochen sah alles nach einem Wechsel von Kai Havertz zum FC Chelsea aus. Der Club schickte sogar zwei Delegierte nach Leverkusen, um Details auszuhandeln. Doch Rudi Völler lässt nicht mit sich handeln. Der Deal scheint geplatzt zu sein.

Havertz Abgang schien beschlossene Sache zu sein. Der 21-Jährige war kurz davor, seine Sachen zu packen, um auf die Insel zum FC Chelsea zu wechseln. Der Premier League Club wollte das größte Talent des deutschen Fußballs unbedingt haben. Gespräche mit Havertz wurden bereits geführt, der schien mit allem einverstanden zu sein. Doch Bayer Leverkusen und vor allem Rudi Völler hatten auch ein Wörtchen mitzureden. Und die zeigten sich eisenhart. Entweder wird für Kai Havertz die veranschlagte Ablöse von 100 Millionen Euro bezahlt, oder der Youngster steht nicht zum Verkauf. Daraufhin unterbreitete Chelsea ein Angebot von rund 80 Millionen Euro plus weiterer Zahlungen, wenn Havertz sich als erfolgreicher Transfer erweist. Aber Rudi Völler ließ nicht mit sich verhandeln. Es scheint also, als ob der junge Stürmer noch eine weitere Saison in der Werkself bleiben wird. Sportwetten auf Bayer Leverkusen gibt es bei Buchmacher Skybet, dem besten Anbieter für Fußball Wetten.

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Rudi Völler will nicht verhandeln

Das Ablösepaket von rund 100 Millionen Euro ist nicht verhandelbar. Rudi Völler ist nicht müde, das zu wiederholen. Es gibt keinen anderen Weg. Am Mittwoch verkündete Völler, dass es deshalb „keinen neuen Stand“ gäbe, was die Verhandlungen betreffen würde. Außerdem sagte er, dass es in „Stein gemeißelt“ sei, das Havertz die Europa League für Leverkusen beenden werde. Völler nannte dann nochmal den Kaufpreis und erklärte, dass der FC Chelsea keinen Rabatt erhalten würde. Zwar gibt es derzeit nur Chelsea als Anwärter, doch das stört Rudi Völler nicht. „Unabhängig von der Personalie Kai Havertz ist es eine andere Transferperiode.“ Damit meint der Sportdirektor der Leverkusener, dass sie keine Eile haben, Havertz zu verkaufen und warten, bis bessere Zeiten kommen. Aus einem schnellen Abgang wird also nichts.

Havertz wäre ganz entspannt

Der andere Sportdirektor von Bayer 04 Leverkusen, Rolfes, erklärte, dass Kai Havertz ganz entspannt mit der Situation umgehen würde. Auch sei er gut drauf. Darüber hinaus hätte der 21-Jährige keine Ambitionen gehabt, sich vor dem Saison-Ende der Europa League von seinem Club zu verabschieden: „Das stand nie zur Diskussion. Kai ist konzentriert und geht mit den Spekulationen entspannt um, er ist fokussiert und macht einen guten Eindruck. Wie den anderen Spielern hat ihm der Urlaub gutgetan“, so der Sportdirektor. Und weiter. „Wir werden sehen, wie sich Personalien in der nächsten Zeit entwickeln.” Also ganz ausgeschlossen ist der Wechsel damit nicht, nur vielleicht nicht im Sommer, sondern im Winter.

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