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Havertz zu Chelsea


Kai Havertz hat wie erwartet Bayer 04 Leverkusen verlassen. Der 21-jährige wechselt zum FC Chelsea nach England. Bei seinem neuen Club erhält er einen Vertrag über fünf Jahre bis zum 30. Juni 2025. Das wurde am vergangenen Freitag bekannt.

Statements zum Wechsel

“Kai hat zehn Jahre lang für uns gespielt, vier Jahre davon in unserer Lizenzmannschaft. In dieser Zeit ist er bei uns Nationalspieler geworden und hat trotz seiner Jugend bereits Herausragendes geleistet”, betont Rudi Völler in einer Mitteilung der Leverkusener. Für ihn ist der erst junge Nationalspieler “schon jetzt Weltklasse, mit Sicherheit einer der Besten, die jemals für Bayer 04 gespielt haben. In den kommenden Jahren wird Kai auch in der extrem fordernden englischen Liga beweisen, welch großartiger Fußballer er ist.”

Eine erfolgreiche Zeit endet

Havertz verlässt die Bayer-Elf nach zehn Jahren im Verein, 148 Pflichtspielen für die Profis sowie 45 Treffern und 31 Vorlagen. In den vergangenen zwei Saisons hatte sich der gebürtige Aachener, im Jahr 2010 von der Alemannia nach Leverkusen gewechselt, zum absoluten Shootingstar der Bundesliga entwickelt. Für Bayer-Sportdirektor Simon Rolfes ist Havertz’ Weggang “sportlich natürlich ein Verlust. Kai ist ein wunderbarer Spieler, dem sowohl in der Premier League als auch in der deutschen Nationalmannschaft die Zukunft gehört”, unterstreicht Rolfes. “Er wird sich in England auf allerhöchstem Niveau ganz sicher durchsetzen und ein beeindruckendes Beispiel dafür abgeben, wie sich bei Bayer 04 junge Spieler entwickeln können – gefördert und geformt in Mannschaften mit großen Möglichkeiten und Ambitionen.”

Havertz für 100 Millionen Euro

Der 21-jährige Allrounder in der Offensive wechselt laut Kicker für ein Gesamtpaket von 100 Millionen Euro nach London. Er trifft dort auf seine Nationalmannschaftskollegen Timo Werner und Antonio Rüdiger. Nach Ousmane Dembelé, der im Sommer 2017 für kolportierte 105 Millionen Euro von Borussia Dortmund zum FC Barcelona wechselte, ist er der zweitteuerste Bundesliga-Export der Historie. Chelsea war der einzige Club, der trotz der Corona-Pandemie bereit war, den von Bayer aufgerufenen Preis zu zahlen.

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