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Heiko Herrlichs Sohn ist die Schwalbe vom Herrn Papa peinlich

Foto: Heiko Herrlich/Imago/Sven Simon


Im DFB-Pokal Achtelfinale zwischen Borussia Mönchengladbach und Bayer 04 Leverkusen war der Trainer der Werkself, Heiko Herrlich, Gesprächsthema Nummer eins. Er sorgte mit seiner Schwalbe für viel Unmut – aber auch für viel Gelächter. Der Sohn des 46-jährigen, Finn, war die ganze Situation sehr unangenehm. Wie Herrlich in einem Interview mit der „Bild“ sagte, meinte sein Sprößling danach zum Vater: „Papa, das war peinlich!“. Der Coach zeigte sich erneut reumütig: „Klar, das hätte mir nie passieren dürfen. Spott und Häme sind berechtigt.“ Schon direkt nach der Partie hatte er sich öffentlich für seinen Hinfaller entschuldigt.

Es sieht gut aus für die Werkself

Mit Leverkusen will Herrlich den Sprung ins internationale Geschäft schaffen. Mit dem vierten Tabellenplatz nach der Hinrunde sieht es auch dementsprechend gut aus, dennoch wäre wohl mehr drin gewesen, wie er erklärt: „Verrückt, dass wir jetzt auf Platz zwei wären, wenn wir statt 4:4 zu spielen in Hannover gewonnen hätten“, so Herrlich. Allerdings sieht er die Lage entspannt: „Dann hätte man die ganze Winterpause nur davon gesprochen, dass wir die Bayern-Jäger wären. Doch so weit sind wir noch nicht.“

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